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Flexible Arbeitszeiten – eine Gerechtigkeitsfrage?

Schriftzug "Arbeitszeit"
© Coloures-pic - Fotolia.com

In arbeitspolitischen Debatten werden von verschiedenen Akteuren flexible Arbeitszeiten gefordert. Wer nutzt flexible Arbeitszeiten? Welche Konsequenzen hat die Nutzung flexibler Arbeitszeiten? Und welche Rolle spielen Betriebe dabei? Diese Fragen greift ein aktueller Report der Hans-Böckler-Stiftung auf.

Forderungen nach flexibleren Arbeitszeiten gibt es derzeit von verschiedenen Seiten: Arbeitgeber fordern flexible Arbeitszeiten, um besser auf den technologischen Wandel reagieren zu können. Beschäftigte fordern flexible Arbeitszeiten, um ihren Beruf besser mit anderen Lebensbereichen zu vereinbaren.

Die steigende Frauenerwerbstätigkeit – vor allem in Deutschland – und der demografische Wandel haben zu einer Gleichzeitigkeit von Lebensphasen geführt. Die sich verändernden Anforderungen des Arbeitsmarktes machen die Vereinbarung von Beruf und Weiterbildungsaktivitäten notwendig. Ein gesteigerter Individualismus führt zu vielfältigen Arbeitszeitinteressen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Die Forderung nach einer guten Work-Life-Balance zeigt sich bei der sogenannten Generation Y, den nach 1979 Geborenen.

Wer aber nutzt tatsächlich flexible Arbeitszeiten? Welche Konsequenzen hat die Nutzung flexibler Arbeitszeiten? Und welche Rolle spielen Betriebe dabei? Der von der Hans-Böckler-Stiftung herausgegebene und von Yvonne Lott verfasste Report „Flexible Arbeitszeiten – eine Gerechtigkeitsfrage?“ versucht diese Fragen zu klären.

Report „Flexible Arbeitszeiten“
Lott, Yvonne: Flexible Arbeitszeiten – Eine Gerechtigkeitsfrage? Reihe: Forschungsförderung Report, Nr. 1. 2017, 28 Seiten.