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Fort- und Weiterbildungsangebote

Frau hält einen Vortrag am Flipchart vor einer kleinen Gruppe, deren Köpfe von hinten zu sehen sind

Hier finden Sie Fort- und Weiterbildungsangebote zur geschlechtersensiblen Berufs- und Studienwahl.

Angebote alphabetisch nach Anbieter

Boys in Care Work

Das Projekt „Boys in Care“ richtet sich an Jungen* und Eltern, Lehrkräfte an Grundschulen und weiterführenden Schulen, Berufsberater*innen, Expert*innen und Fachkräfte, die Jungen* in ihren untypischen Bildungs- und Berufswahlen unterstützen. Fortbildungen sind ein wesentlicher Teil des Projekts. Es werden Fortbildungen für Fachkräfte in Deutschland und Österreich angeboten.

Zum Projekt „Boys in Care“ 

Caritascampus

Online-Seminar: Gender - Mädchen sind toll und Jungen auch!

Zielgruppe: Pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kitas

In der Kita werden hierfür bereits wichtige Grundlagen gelegt, wie U3-Kinder Geschlecht und die Rolle von Männern und Frauen in der Gesellschaft wahrnehmen. Ziel des Online-Seminars ist die Vermittlung von Wissen rund um das Thema Geschlechterperspektiven sowie die Erweiterung des Blickwinkels. Themen sind u.a. Inklusion, Armut, Bildungsbereiche, Personal- und Organisationsentwicklung, Angebote für Väter.

Weitere Informationen & Anmeldung bei caritascampus

Gender - was hat das mit mir zu tun?

Zielgruppe: Pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Der Kurs gibt einen Überblick, was Gender im Praxisalltag einer Kita für die einzelnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bedeutet. Welche Ansätze zur praktischen Genderpädagogik gibt es und wie können sie umgesetzt werden?

Weitere Informationen & Anmeldung bei caritascampus

FUMA Fachstelle Gender NRW

Fortbildungsangebot FUMA

Die FUMA Fachstelle Gender NRW bietet ein breites Fortbildungsangebot zum Thema vorurteilsreflektierte Pädagogik an.

Weitere Informationen & Anmeldung bei FUMA Fachstelle Gender NRW

Gender_Login: Online Vielfalt entdecken

Gender_Login – Online Vielfalt entdecken“ ist das E-Learning-Angebot der FUMA Fachstelle Gender NRW. Der Onlinekurs zu Genderthemen widmet sich Fragen wie:

  • Wozu braucht es eigentlich eine geschlechtergerechte Sprache?
  • Sind Jungen mutiger als Mädchen und spielen Mädchen tatsächlich lieber mit Puppen?
  • Gibt es mehr als zwei Geschlechter und warum kann die Frage „woher kommst du?“ auf Menschen verletzend wirken?

Vielfältige Methoden laden zur Reflexion ein und bieten Anregungen auch für die berufliche Praxis. Ein Glossar und ein Literaturverzeichnis runden das Onlineangebot ab. Der Kurs kann in 4 bis 6 Stunden absolviert werden. Nach Abschluss erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat.
Interessierte können den E-Learning-Grundkurs nicht nur zeitlich und örtlich unabhängig, sondern auch kostenlos nutzen. Im Online-Café können sich Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit anderen Interessierten austauschen. Voraussetzung, um das Angebot einzusehen und zu nutzen ist die Registrierung.

Weitere Informationen beim Gender_Login

Qualifizierungsreihe Gender & Diversity

Die FUMA Fachstelle Gender NRW bietet Trägern und Institutionen sowie Arbeitskreisen und Gremien aus dem Bereich der Kinder- und Jugendhilfe auf kommunaler, regionaler sowie Landesebene eine Qualifizierungsreihe zur Einführung von Gender Mainstreaming und Diversity an. Ziel der Fortbildung ist es, zum einen Grundlagen zu Gender & Diversity zu vermitteln und für das Thema zu sensibilisieren. Weitere Aspekte sind die Relevanz und der Effekt von geschlechterreflektierter Pädagogik in der Praxis. Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit

Weitere Informationen

Gunda Werner Institut der Heinrich Böll Stiftung

Gender-Kompetenz erlernen und trainieren

Das Gunda-Werner-Institut setzt die fast zehnjährige Tradition der Gender-Trainings in der Heinrich-Böll-Stiftung fort. Das Gunda-Werner-Institut unterscheidet folgende Arten von Gender-Trainings:

Trainings mit eher strukturellen, fach- und sachbezogenen Ansatz

Dieser Ansatz erleichtert den Einstieg in die Organisation und spricht in erster Linie Führungskräfte an, da die Strukturen der Organisation und die fachliche Anwendung im Vordergrund des Ansatzes stehen. Gender wird als Analysekategorie vermittelt. Dabei sollen die Teilnehmenden lernen, diese Kategorie in ihrer beruflichen Tätigkeit, d. h. in ihrem Arbeitsfeld, unabhängig von ihren eigenen Einstellungen, anzuwenden.

Trainings mit eher personenbezogenen, selbsterfahrungsorientierten Ansatz

Hierbei stehen die handelnden Personen, ihre Einstellungen und ihr Verhalten im Vordergrund. Bei diesem Ansatz werden die Teilnehmenden ermuntert, ihre persönlichen Einstellungen und Verhaltensweisen zu reflektieren und gegebenenfalls zu verändern. Hier wird in erster Linie die soziale Gender-Kompetenz gestärkt, mit dem Ziel, Kommunikationsprozesse und Interaktionsprozesse geschlechtersensibel zu gestalten.

Mit den Gender-Trainings auf Grundlage der Konzeption der Heinrich-Böll-Stiftung möchte das Gunda-Werner-Institut in erster Linie eine pragmatische, sachbezogene Anwendung der Kategorie Geschlecht vermitteln.

Weitere Informationen

Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V.

Interaktive Workshops

Das Kompetenzzentrum Technik - Diversity - Chancengleichheit bietet in Form von interaktiven Workshops eintägige Fortbildungsmaßnahmen zu u.a. folgenden Themen an:

  • Gewinnung von MINT-Fachkräften: Kommunikation und Instrumente
  • MINT-Nachwuchs binden und fördern
  • Das Potenzial weiblicher Führungskräfte nutzen (hier werden u.a. Instrumente für eine geschlechtergerechte Karriereplanung erarbeitet)

Bei Interesse an einem Seminar/Training des Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit wenden Sie sich bitte an:

Izabela Bukowska
Fon: +49 521 106 70 346
bukowska@kompetenzz.de

Weitere Informationen beim Kompetenzzentrum

Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg

Fortbildungen des Landesinstituts für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg im Arbeitsbereich Gender beschäftigen sich mit Sozialisationsbedingungen,Aspekten von Haltung bzw. mit der Sicht auf Jungen- und Mädchenverhalten, mit den Dimensionen von geschlechtergerechterem Unterricht und konkreten Angeboten zur Arbeit mit Mädchen und Jungen.

  • Fortbildungsveranstaltungen an ihrer Schule (Abrufveranstaltungen)
  • Terminierte Veranstaltungen am Landesinstitut
  • Individuelle Beratung (Umgang mit Jungen)
  • Individuelle Unterrichtshospitation

Veranstaltungstitel

  • „Jungen und Schule“ (Grundlageninput, Best-Practice-Beispiele)
  • „Mit jungenpädagogischer Arbeit an Schule beginnen“
  • „Methoden der Jungenpädagogik“
  • „Geschlechtergerechte Schule gestalten“

Weitere Informationen

Pädagogische Hochschule Freiburg

Geschlechtergerechte Pädagogik in der Schule

In alltäglichen Interaktions- und Kommunikationsprozessen mit Jungen und Mädchen in der Schule begegnen man zuallererst immer einer individuellen Persönlichkeit, die wahrgenommen werden will.

  • Was kann dazu beitragen, dass Jungen und Mädchen sich im schulischen Kontext in ihrer individuellen Persönlichkeiten erkannt fühlen und dementsprechend gefördert werden können?
  • Welche Unterstützungsmöglichkeiten bietet hierfür eine geschlechterreflektierte Haltung?

Weitere Informationen und Anmeldung bei der Pädagogischen Hochschule

Paritätisches Bildungswerk Bundesverband e.V.

Inhouse-Angebot: Gender und geschlechtsbezogene Pädagogik

Die unterschiedlichen Lebenslagen von Mädchen und Jungen konsequent zu berücksichtigen, Benachteiligungen abzubauen und geschlechtsbezogene Angebote zu entwickeln, ist ein gesetzlich verankerter Auftrag der Kinder- und Jugendhilfe (§9, 3 SGB VIII). Genderpädagogik – Mädchenarbeit und Jungenarbeit – ist daher nach wie vor ein wichtiger Bestandteil jeglicher pädagogischer Arbeit in der Kindertagesstätte.

Weitere Informationen beim Paritätisches Bildungswerk Bundesverband e.V.

ver.di Genderpolitik

Offene Gendertrainings für Aktive aus Betrieben und Verwaltungen

Zielgruppe: Betriebs- und Personalräte, Gleichstellungsbeauftrage und Interessierte

Was kann Gender für die Arbeit in der Interessenvertretung, im Betriebsrat oder Personalrat bedeuten, was habe ich persönlich damit zu tun und welche Mittel und Methoden gibt es, um Gender in die Alltagspraxis umzusetzen? Um Antworten auf diese Fragen zu finden, bietet der ver.di-Bereich Genderpolitik Gendertrainings an.

Ausdrücklich werden für dieses Training Männer und Frauen eingeladen, denn es geht um die Bedeutung der Geschlechterfrage im gewerkschaftlichen Handeln. Deshalb wird Interessierten vorgeschlagen, jeweils einen Partner bzw. eine Partnerin (vom jeweils anderen Geschlecht) zum Mitmachen zu gewinnen und gemeinsam ein Training zu absolvieren.

Ziele: Vermittlung und Vertiefung von Genderkompetenz

Gendertrainings sind zum einen Workshops zur Sensibilisierung und zum anderen Maßnahmen zur Qualifizierung zum Erwerb von Genderkompetenz. Mit ihnen soll die Fähigkeit vermittelt und motiviert werden, Gender Mainstreaming in der eigenen fachlichen Arbeit anzuwenden. Zudem werden Analyse- und Umsetzungsinstrumente vorgestellt und anwendbar gemacht. Darüber hinaus wird die Einführung der Gender-Prüfung und ihre Anwendung in den Mittelpunkt der Gendertrainings gestellt.

Weitere Informationen zu Gendertrainings des ver.di-Bereichs Genderpolitik