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Fachartikel

Auf einem Bürotisch liegt neben einem Laptop ein Stapel Papiere mit einer Brille oben drauf.

Im Bereich Fachartikel haben wir für Sie ausgewählte Beiträge aus der Wissenschaft zum Thema geschlechtergerechte Beruf- und Studienwahl zusammengestellt. Sie finden hier auch Beiträge aus Bereichen, die eng mit klischeefreier Berufsorientierung verknüpft sind.

Themen

Berufsorientierung und Berufswahl

Berufsbezeichnungen und ihr Einfluss auf das Berufsinteresse von Mädchen und Jungen

Auf der Basis einer Analyse der amtlichen Ausbildungsstatistik wird versucht festzustellen, welche Aspekte von Berufsbezeichnungen Frauen den Zutritt in 'typisch männlichen' Berufen interessanter erscheinen lassen können.

Autorinnen und Autoren: Ulrich, Joachim Gerd; Krewerth, Andreas; Tschöpe, Tanja

Berufsbezeichnungen und ihr Einfluss auf das Berufsinteresse von Mädchen und Jungen (PDF; 384 KB)

Berufsorientierung – Erwerbsbiografie – Geschlecht

Die Ausgabe 23_1|2017 der Freiburger Zeitschrift für GeschlechterStudien (fzg) widmet sich den Themen Berufsorientierung – Erwerbsbiografie – Geschlecht. Die fzg sucht mit wechselnden Themenschwerpunkten einen breiten interdisziplinären Dialog und versteht sich als Plattform für aktuelle Diskussionen.

fzg 23_1 Berufsorientierung - Erwerbsbiografie - Geschlecht (ISSN: 0948-9975 | ISSN Online: 2196-4459)

Berufswünsche und Einflüsse auf die Berufswahl von Jugendlichen

Nach wie vor existieren bei Jugendlichen typische geschlechterspezifische Vorstellungen über ihre berufliche Zukunft. Dies gilt auch für die Schüler/-innen, die an einem Modellprojekt im Polytechnischen Zentrum (PTZ) Schkopau teilnehmen. Neben Einflüssen auf ihre Berufswünsche, die vom Gruppenverhalten und vom Elternhaus ausgehen, tragen auch die Erfahrungen mit eigener praktischer Arbeit zur Auseinandersetzung mit der Welt der Berufe bei. Die im Beitrag vorgestellten Ergebnisse zeigen, dass sie jedoch kaum zu grundsätzlich neuen Orientierungen führen, so zum Beispiel zu einer stärkeren Hinwendung von Mädchen zu technischen Berufen.

Autorinnen: Holle Grünert, Susanne Kaufmann

Berufswünsche und Einflüsse auf die Berufswahl von Jugendlichen (PDF; 1,38 MB)

Gendersensible Berufsorientierung – ein wiederkehrender Blick auf scheinbar Unveränderbares

Die Segregation der Geschlechter am Arbeitsmarkt ist auch in Österreich eine konstante Größe. Auch hier arbeiten in vielen Berufsfeldern entweder überwiegend Männer oder überwiegend Frauen. Gendersensible Bildungs- und Berufsberatung hat die Aufgabe, bei der Überwindung von Bildungsbarrieren zu helfen, um Männern und Frauen gleiche Chancen zu gewährleisten. Die Autorinnen stellen dar, wie "Doing Gender" auch in der Berufsausbildung stattfindet und formuliert Qualitätsanforderungen an die Berufs- und Bildungsberatung.

Rischka, Michaela; Salzmann-Pfleger, Ingrid: „Gendersensible Berufsorientierung – ein wiederkehrender Blick auf scheinbar Unveränderbares“ in: R&E-Source der Pädagogischen Hochschule Niederösterreich, Open Online Journal for Research and Education, Tag der Forschung, 2017, ISSN: 2313 - 1640

Übergangschancen in betriebliche Ausbildung und erreichtes Berufsprestige

Junge Frauen haben bei der Suche nach einem betrieblichen Ausbildungsplatz größere Schwierigkeiten als junge Männer, obwohl sie im Durchschnitt über die besseren Schulabschlüsse verfügen. Die Frage, inwieweit die geringeren Erfolgschancen junger Frauen beim Übergang in betriebliche Ausbildung auf die sehr unterschiedlichen beruflichen Präferenzen von jungen Männern und Frauen zurückzuführen sind, ist deshalb von besonderer Bedeutung. Dies wird im vorliegenden Beitrag auf Basis der BA/BIBB-Bewerberbefragung 2012 untersucht.

BIBB REPORT 4/2014: Berufswahl junger Frauen und Männer: Übergangschancen in betriebliche Ausbildung und erreichtes Berufsprestige

Warum sich schon Grundschulen mit der Berufsorientierung auseinandersetzen sollten

Wie Eltern und Lehrer mit den Berufswünschen von Grundschülerinnen und -schülern umgehen können, hat die Siegener Erziehungswissenschaftlerin Prof. Dr. Iris Baumgardt untersucht. Sie hat über 400 Aufsätze von Grundschulkindern zu ihren Berufswünschen analysiert und mit ausgewählten Kindern Interviews geführt. Das Ergebnis: Bereits bei Grundschulkindern ist die Berufswahl ein doing-gender-Prozess, bei dem das Geschlecht wie eine Barriere wirkt. Ganze Berufsbereiche werden so vernachlässigt. Berufsorientierung in der Grundschule soll dabei helfen, diesem Prozess entgegenzuwirken und den Kinder die Vielfalt ihrer Möglichkeiten bewusst zu machen.

News4teachers: Wichtig für die Persönlichkeitsentwicklung – warum sich schon Grundschulen mit der Berufsorientierung auseinandersetzen sollten

Was will ich werden?

Welchen Einfluss haben Geschlechtsstereotype auf die berufliche Orientierung von Mädchen und Jungen? Wissen die jungen Menschen, was ihre Entscheidung für ihr Leben bedeutet? Welche Rolle spielen Lehrerinnen und Lehrer bei der Berufsorientierung und wie können Stereotype aufgebrochen werden? Um Fragen wie diese geht es in der Ausgabe 04/2017 des Magazins „Erziehung & Wissenschaft“ mit dem Schwerpunktthema Rollenklischees und Geschlechterstereotype.

E&W: Berufswahl – Was will ich werden? (PDF)

Einkommen

DIW Wochenbericht 43/2017: Gender Pay Gap

Frauen erzielen in Deutschland nur die Hälfte des Gesamteinkommens der Männer und verdienen bei den Stundenlöhnen rund ein Fünftel weniger – Bei Erwerbseinkommen gibt es einen Gender Pay Gap zwischen „Männer-“ und „Frauenberufen“, aber auch innerhalb vieler Berufe – Deutschland weist eine im internationalen Vergleich hohe Lücke von rund 53 Prozent bei den Renteneinkommen aus.

DIW Wochenbericht 43/2017: Gender Pay Gap (PDF)

Frühe Bildung

Eine vorurteilsbewusste Lernumgebung gestalten

Aufbauend auf den theoretischen Grundlagen des Ansatzes der Vorurteilsbewussten Bildung und Erziehung© und dessen vier Zielen für die Gestaltung der pädagogischen Praxis liefert der Text konkrete Anregungen für die Gestaltung einer vorurteilsbewussten Lernumgebung, ergänzt von methodischen Hinweisen und Empfehlungen.

Autorin: Sandra Richter

Eine vorurteilsbewusste Lernumgebung gestalten (PDF)

Fachkräftebarometer Frühe Bildung 2017

Kapitel 6: Diversität in der Personalzusammensetzung, Abschnitt 6.1 Männer in einem Frauenberuf
Aus: Autorengruppe Fachkräftebarometer (2017): Fachkräftebarometer Frühe Bildung 2017.

Fachkräftebarometer Frühe Bildung (PDF)

Gender im Kontext der Arbeit mit Kindern in den ersten drei Lebensjahren

Geschlechtsbezogenes Verhalten tritt in den ersten Lebensjahren weit weniger deutlich in Erscheinung als im Kindergarten- und noch mehr im Grundschulalter. Viele pädagogische Fachkräfte messen daher der Genderthematik in den ersten Lebensjahren keine Bedeutung bei. Dennoch sind geschlechtsbezogene Erwartungen und Verhaltensweisen bereits in den ersten Lebensjahren wirksam, insbesondere durch das Erziehungsverhalten der Eltern. Auch der Alltag in Kindertageseinrichtungen ist an vielen Stellen von geschlechtsbezogenen Themen und Typisierungen durchzogen, die allerdings zunächst weniger von den Kindern als von den Erwachsenen sowie den vorgegebenen Strukturen von Räumen und Material ausgehen.

Autor: Tim Rohrmann

Gender im Kontext der Arbeit mit Kindern in den ersten drei Lebensjahren (PDF)

Geschlechtergerechtigkeit in der Kindertageseinrichtung

Frühpädagogische Fachkräfte sind verstärkt mit bildungspolitischen Anforderungen konfrontiert, um Geschlechtergerechtigkeit auch im Alltag von Kindertageseinrichtungen zu realisieren. Den Forderungen steht häufig eine fehlende Konkretisierung gegenüber, wie Geschlecht in der Praxis berücksichtigt werden kann und was Geschlechtergerechtigkeit inhaltlich kennzeichnet. Der Beitrag gibt einen Einblick in das Thema Geschlecht im Kontext von Kindertageseinrichtungen, zeigt unterschiedliche Vorstellungen von Geschlechtergerechtigkeit auf und thematisiert Herausforderungen für Fachkräfte bei der Realisierung von Geschlechtergerechtigkeit in der pädagogischen Praxis.

Autorin: Melanie Kubandt

Geschlechtergerechtigkeit in der Kindertageseinrichtung (PDF)

Sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität im Kontext von Inklusionspädagogik

Inklusive Pädagogik wird mittlerweile nicht mehr ausschließlich in Zusammenhang mit Kindern mit Behinderungen diskutiert, sondern zielt auf die gleichberechtigte Teilhabe aller ab. Wesentlich sind dabei die Wahrnehmung, Anerkennung und Wertschätzung sozialer Vielfalt in der pädagogischen Arbeit mit Kindern und ihren Familien. Dieser Fachtext skizziert zunächst den Paradigmenwechsel in der Inklusionsdebatte und beleuchtet anschließend die Vielfaltsdimensionen Geschlechtsidentität und sexuelle Orientierung im Kontext von Inklusionspädagogik.

Autorin: Stephanie Nordt

Sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität im Kontext von Inklusionspädagogik (PDF)

Gender

thema FORSCHUNG 2/2005: Fokus Geschlecht

Die Publikation der Technischen Universität Darmstadt enthält unter anderem folgende Aufsätze:

  • Bärbel Könekamp/Yvonne Haffner: Ingenieurinnen und Naturwissenschaftlerinnen: Chancengleichheit im Beruf?
  • Angela Paul-Kohlhoff/Uta Zybell: Der männliche Berufsbegriff – Barriere für die Geschlechtergerechtigkeit
  • Carmen Eccard: Pilotin von Beruf: Ausprägungen und Folgen einer „geschlechtskonträren“ Berufswahl

thema FORSCHUNG 2/2005: Fokus Geschlecht (PDF; 2,27 MB)

 

Gleichstellung

Hochschule

Abschlussbericht zum Projekt „Professionelle Genderkompetenz“

Mit dem Projekt „Professionelle Genderkompetenz“ hat die Stabsstelle Gleichstellung die Ansätze, die es an der Hochschule zur gendersensiblen Berufsorientierung und zum Thema „Gender in die Lehre“ bereits gab aufgegriffen, umfassend erprobt und ausgebaut. Ziel war es, Wege und Möglichkeiten zu eruieren, um Genderkompetenz in der Lehramtsaus- und Fortbildung zu implementieren sowie geeignete Maßnahmen für eine gendersensible Berufsorientierung und in diesem Zusammenhang für die Akquise männlicher Studierender für das Grundschullehramt an der Pädagogischen Hochschule Freiburg zu entwickeln.

Yvonne Baum, Anja Bechstein, Camilla Granzin, Doris Schreck; Pädagogische Hochschule Freiburg, Stabsstelle für Gleichstellung, akademische Personalentwicklung und Familienförderung, März 2015

Abschlussbericht zum Projekt „Professionelle Genderkompetenz“ (PDF)

MINT-Berufe

Gender-Effekte: Wie Frauen die Technik von morgen gestalten

Was haben Geschlecht und Technik miteinander zu tun? Bietet Technik nicht einfach nur Lösungen für Aufgaben aller Art, von denen Frauen und Männer gleichermaßen profitieren? Oder hat Geschlecht als soziale Kategorie Einfluss auf Technikgestaltung und umgekehrt? In der vorliegenden Veröffentlichung „Gender-Effekte: Wie Frauen die Technik von morgen gestalten“ gehen die Autorinnen und Autoren diesen Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven nach.

Ute Kempf, Birgitta Wrede (Hrsg.): Gender-Effekte. Wie Frauen die Technik von morgen gestalten (IZG, Band 19, Universität Bielefeld, 2017).pdf

Innovationen – Technikwelten, Frauenwelten

Das Buch plädiert für eine nachhaltige Integration von Frauen in technische Arbeitswelten. Die Autorinnen kommen zu dem Ergebnis: Wenn man mehr Mädchen und Frauen für technische Berufe gewinnen und ihre erfolgreichen Karriereverläufe in diesen Bereichen sichern will, dann müssen Änderungen in den Rahmenbedingungen von Schule, Ausbildung und Studium stärker als bisher mit strukturellen und kulturellen Veränderungen der Arbeitswelt verknüpft werden.

Regina Buhr (Hrsg.): Innovationen – Technikwelten, Frauenwelten. Chancen für einen geschlechtergerechten Wandel des Innovationssystems in Deutschland (PDF; 2,46 MB)

MINT-Fächer – Interesse wecken und fördern

Vortrag im Rahmen der Tagung „MINT – Jungen sind besser. Mädchen auch!“

Dr. Corinna Steber und Verena Schurt: MINT-Fächer– Interesse wecken und fördern: Über die Bedeutung ‚unsichtbarer Grenzen‘ in Bezug auf Schule und Beruf (PDF; 168 KB)

MINT-Frühjahrsreport 2017: Neuer Rekord bei MINT-Lücke – 237.500 fehlende Arbeitskräfte!

Im Auftrag von BDA, BDI, Gesamtmetall und der Initiative „MINT Zukunft schaffen“ erstellt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln halbjährlich im Frühjahr und Herbst ein MINT-Reporting zu Angebot und Nachfrage auf dem MINT-Arbeitsmarkt sowie Kennzahlen zur MINT-Bildung. Am 10. Mai 2017 wurde der MINT-Frühjahrsreport 2017 im Rahmen einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit vorgestellt.

Institut der deutschen Wirtschaft Köln (Hrsg.): MINT-Frühjahrsreport 2017

Technikberufe: Nicht immer reine Männersache

Trotz zahlreicher Maßnahmen zur Förderung der Ausbildung von Frauen in technischen Berufen konnte ihr Anteil in den letzten mehr als 20 Jahren nicht erhöht werden. Er liegt im Jahr 2015 mit 12,4 Prozent auf dem Niveau von 1993. Dennoch lohnt ein genauerer Blick auf die Unterschiede zwischen Männern und Frauen in technischen Ausbildungsberufen. Denn es zeigt sich: Es gibt durchaus frauendominierte technische Berufe.

Kroll, Stephan: Technikberufe: Nicht immer reine Männersache, in: BWP 2/2017 (PDF)

Warum gibt es kaum Ingenieurinnen?

Der Artikel versucht aus soziologischer Sicht eine Antwort auf die Frage zu finden, warum nur wenige Frauen einen Ingenieurberuf wählen. Die Autorin sieht die Ursachen vor allem in den vorhandenen Geschlechtsrollen und -stereotypen unserer Gesellschaft. Im Ländervergleich Deutschland und Schweden analysiert sie u.a. die Geschlechterpolitik und bildungspolitische Ansätze und benennt Gründe für eine geschlechts(un)spezifische Berufswahl in den jeweiligen Ländern.

Gorlov, Viktoria: Warum gibt es kaum Ingenieurinnen? in: Bamberger Beiträge zur Soziologie, Band 04, University of Bamberg Press, 2009

Schule

Passt Physik zu mir? Wie das Image von Schulfächern die Interessensentwicklung  beeinflusst

Vortrag am 25.2.2010 an der Universität Erlangen-Nürnberg

Ursula Kessels: Passt Physik zu mir? Wie das Image von Schulfächern die Interessensentwicklung beeinflusst (PDF; 0,97 MB)

Unbezahlte Arbeit

WSI-Report: Wer leistet unbezahlte Arbeit?

Im WSI-Report Nr. 35 der Hans-Böckler-Stiftung stehen Hausarbeit, Kindererziehung und Pflege im Geschlechtervergleich im Fokus. Anhand aktueller Daten zeigen die Autorinnen und Autoren auf, wie viel unbezahlte häusliche Arbeit Männer und Frauen in Deutschland übernehmen und wie groß die geschlechtsbezogene Lücke ist. Außerdem formulieren sie Handlungsoptionen für die Politik.

Herausgeber: WSI Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut,  April 2017
Autorinnen/Autoren: Dietmar Hobler, Christina Klenner, Svenja Pfahl, Peter Sopp, Alexandra Wagner

WSI-Report Nr. 35: Wer leistet unbezahlte Arbeit? (PDF)

Unterricht

Vielfalt geschlechtergerechten Unterrichts

Grundlage für den Materialienband zu geschlechtergerechtem Unterricht ist der „fachdidaktische Dreischritt“ und seine Umsetzung in unterschiedlichen fachlichen Kontexten mit ihren jeweiligen fachdidaktischen Implikationen., wir er gleichsam auf der GELEFA-Konferenz diskutiert wurde. Kampshoff/Wiepcke (2012) bezeichnen diesen als „fachdidaktischen Dreischritt“, bestehend aus „Konstruktion – Rekonstruktion – Dekonstruktion“. Das Ziel der Publikation besteht darin, konkrete methodische Unterrichtsbeispiele in Form von Anweisungen und Kopiervorlagen für Lehrende zur Verfügung zu stellen.

Vielfalt geschlechtergerechten Unterrichts – Ideen und konkrete Umsetzungsbeispiele für Sekundarstufen