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25.01.2023

Inklusive Sprache und Diversitäts-Dienstleistungen unter einem Dach

Gendergerechte Sprache bleibt auch 2023 Topthema. Mit der Fusion der Klischeefrei-Partnerorganisation diversity company (LUB GmbH) und Fairlanguage (GFGK Gesellschaft für gerechte Kommunikation mbH) entsteht Deutschlands marktführende Beratung im Bereich inklusive Sprache.

Inklusive Sprache und Diversitäts-Dienstleistungen unter einem Dach

Die Unternehmen diversity company und Fairlanguage fusionieren zum 1. Januar 2023 unter dem Dach der LUB GmbH. Daraus entsteht Deutschlands größtes Team aus Expert*innen zu inklusiver Sprache und Diversität. Bestehende Produkte und Leistungen werden fortgeführt und erweitert. Beliebte Formate wie der Diversity Check für Hochschulen der diversity company oder die offenen Fairlanguage-Workshops gibt es natürlich weiterhin.

Unternehmen, wissenschaftliche Einrichtungen oder Kommunen können ab sofort Leistungen aus 10 Diversitäts-Dimensionen (unter anderem Gender & Sexuelle Identität, Anti-Rassismus, Anti-Ableismus, mentale Gesundheit) zu Bereichen wie inklusiver Kommunikation und diskriminierungssensibler Arbeitswelt beziehen.

Gemeinsam sind die Unternehmen mit einem siebenstelligen Jahresumsatz Marktführerin im Bereich inklusive Sprache. Gerade die starke Stellung im Hochschulbereich wird mit den neuen Dimensionen weiter ausgebaut. Die Expert*innen unterstützen ab 2023 sogar bei der Erstellung von Forschungsanträgen. Neu im Portfolio ist die strategische Durchleuchtung von Unternehmen (Diversity Due Diligence) anhand der ISO Norm Diversity & Inclusion mit Prozessbegleitung, Helpdesks und Strategieberatung.

Die Teams von diversity company und Fairlanguage arbeiten künftig gemeinsam digital mit zwei Hauptstandorten in Mannheim und Berlin, um Kund*innen auch vor Ort im D-A-CH-Raum gut zu erreichen.

Dr. Simone Burel, Geschäftsführerin LUB GmbH: „Ich bin sehr stolz darauf, was wir in den letzten Jahren aufgebaut haben – Fairlanguage ergänzt unser Portfolio ideal im Bereich inklusive Sprache, v.a. mit den wachsenden Geschäftsbereichen anti-rassistische und anti-ableistische Sprache sowie English. Damit sind wir 2023 definitiv die Adresse, wenn es um Fairness in der Sprache geht.“

Michael Martens (er/ihm), Geschäftsführer Fairlanguage: „Unsere Motivation für Fairlanguage ist immer gewesen, einen Beitrag zu einer vielfältigen und gerechteren Gesellschaft, an der alle Menschen teilhaben können, zu leisten. Ich freue mich sehr, dass unser Beitrag durch die Fusion jetzt noch wirkungsvoller und umfangreicher ist.“

Quelle: Gendergerechte Sprache bleibt auch 2023 Topthema | Pressemitteilung der LUB GmbH vom 20. Januar 2023