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  • Schon 250 Partnerorganisationen engagieren sich

    Schon 250 Partnerorganisationen engagieren sich

    Mehr als 250 Unternehmen und Organisationen aus allen gesellschaftlichen Bereichen unterstüzten die Initiative Klischeefrei. Was treibt sie an? Wir stellen drei von ihnen vor.

    Foto: Prostock-studio | stock.adobe.com

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  • Gemeinsam für eine klischeefreie Berufs- und Studienwahl

    Gemeinsam für eine klischeefreie Berufs- und Studienwahl

    „Wir machen mit!“ sagen Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey (links) und Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (rechts). Sie setzen sich mit der Initiative Klischeefrei für eine Berufs- und Studienwahl frei von Geschlechterklischees ein. Seien auch Sie dabei!

    Foto: © stock.adobe.com | BMFSFJ und BMBF

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  • Auf dem Weg zu mehr Partnerschaftlichkeit

    Auf dem Weg zu mehr Partnerschaftlichkeit

    Klischeefrei-Faktenblatt zum Thema Elterngeld und Elternzeit: Trotz positiver Entwicklung der Väterbeteiligung, ist Care-Arbeit immern noch ein vorwiegend weibliches Thema.

    (Foto: © Servicestelle der Initiative Klischeefrei)

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  • Themendossier: Warum lohnt sich klischeefreie Berufs- und Studienwahl?

    Themendossier: Warum lohnt sich klischeefreie Berufs- und Studienwahl?

    Klischeefreie Berufs- und Studienwahl lohnt sich. In unserem Dossier zeigen wir auf, welche Chancen und Vorteile eine Berufs- und Studienwahl frei von Geschlechterklischees bietet.

    (Foto: © Naparat | stock.adobe.com)

    zum Themendossier

  • Große Wissenssammlung zur Berufs- und Studienwahl frei von Klischees

    Große Wissenssammlung zur Berufs- und Studienwahl frei von Klischees

    Interessierte finden auf dem Fachportal jetzt die größte Datenbank Deutschlands zur Berufs- und Studienwahl ohne Geschlechterklischees – die Klischeefrei-Infothek.

    (Foto: © kompetenzz.de/Fotomontage) 

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  • klischee-frei.de

    klischee-frei.de

    ... ist das Fachportal der Initiative Klischeefrei, einem Bündnis aus Bildung, Politik, Wirtschaft und Forschung. Ihr Ziel: Mädchen und Jungen dabei zu unterstützen, einen Beruf zu finden, der zu ihren Stärken passt – frei von Geschlechterklischees.
    (Foto: © Servicestelle der Initiative Klischeefrei)

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Schirmherrin Elke Büdenbender

„Wir wollen Jugendliche ermuntern, gängige Rollenklischees kritisch zu hinterfragen.“

Elke Büdenbender ist Schirmherrin der Initiative Klischeefrei. Das Bündnis aus Bildung, Politik, Wirtschaft und Forschung möchte Berufswahl ohne Geschlechterklischees fördern. Büdenbender appelliert an alle, die junge Menschen bei der Berufswahl begleiten, sich der Initiative anzuschließen. (Foto: © Bundesregierung | Steffen Kugler)

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Aktuelle Meldungen

„IT ist nicht nur für männliche Mathefreaks gemacht“
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„IT ist nicht nur für männliche Mathefreaks gemacht“

Für den international tätigen IT-Dienstleister akquinet AG bedeutet Klischeefrei, Schubladendenken abzulegen und Vielfalt zu fördern. Im Interview erklärt Personalmarketerin Mirja Kleinhaus, wo das Unternehmen heute steht und wo es künftig hin möchte.

Männer gewinnen mit und für Sorgearbeit
© New Africa | stock.adobe.com

Männer gewinnen mit und für Sorgearbeit

Die Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie haben für Familien gravierende Veränderungen mit sich gebracht. Das Bundesforum Männer, Partnerorganisation der Initiative Klischeefrei, hat ein Positionspapier veröffentlicht, das konkrete Forderungen an die Politik enthält.

Jugendbefragung: großes Potenzial für Erzieher- und Pflegeberufe
© micromonkey | stock.adobe.com

Jugendbefragung: großes Potenzial für Erzieher- und Pflegeberufe

Rund ein Viertel aller Jugendlichen kann sich vorstellen, in einem Sozialen Beruf zu arbeiten. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung des SINUS-Instituts im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).

Corona: Frauen häufiger im Homeoffice als Männer
© Timo | stock.adobe.com

Corona: Frauen häufiger im Homeoffice als Männer

Die Hälfte der Beschäftigten, die in privatwirtschaftlichen Betrieben mit mehr als 50 Mitarbeitern tätig sind, arbeitete im April oder Mai zumindest zeitweise im Homeoffice. Dabei wechselten Frauen häufiger ins Homeoffice als Männer.

„Das Geschlecht darf bei der Berufs- und Studienwahl keine Rolle mehr spielen“

© Stadt Bad Honnef

„Das Geschlecht darf bei der Berufs- und Studienwahl keine Rolle mehr spielen“

Ein ausgeglichenes Verhältnis von Frauen und Männern in der Stadtverwaltung zu erreichen ist eines von mehreren Zielen der Stadt Bad Honnef. Im Interview spricht die Gleichstellungsbeauftragte Iris Schwarz über die Motivation für eine klischeefreie Berufs- und Studienwahl und Erfolge.

Zielgruppen

Veranstaltungen und Fortbildungen

14.07.2020 | Hannover

Digital Days: Erleben wir eine Retradtionalisierung der Rollenverteilung?

#letstalk: Erleben wir aktuell eine Retraditionalisierung der Rollenverteilung? Führt das digitale Arbeiten in der Corona-Krise wieder zur alten Rollenverteilung? Schadet die Krise den Karrieren von Männern und Frauen gleichermaßen?