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„Women in Digital“ – Erklärung der EU-Staaten

Junge Frau bedient in einer Fabrik eine Maschine
© Val Thoermer | stock.adobe.com

25 Mitgliedstaaten der Europäischen Union und Norwegen haben mit der Unterzeichnung einer Erklärung zur Stärkung von Frauen in der Digitalwirtschaft ein Zeichen für mehr Chancengleichheit gesetzt.

In der Erklärung heißt es, die geringe Beteiligung von Frauen sei unter anderem das Ergebnis hartnäckiger Geschlechterklischees, die junge Frauen davon abhielten, sich für eine Ausbildung oder ein Studium im MINT-Bereich zu entscheiden. Zudem brauche es mehr weibliche Vorbilder, auch beim Thema Unternehmensgründung.

Um die Chancen von Frauen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern, wollen die Mitgliedstaaten auf nationaler Ebene in Zusammenarbeit mit öffentlichen und privaten Stakeholdern sowie Zivilgesellschaft umfangreiche Maßnahmen umsetzen.

Dazu gehören unter anderem die Schaffung einer nationalen Strategie zur Förderung der Beteiligung von Frauen in der Digitalwirtschaft, die Förderung eines positiven öffentlichen Images in den Medien, Abbau von Diskriminierung am Arbeitsplatz, die Förderung einer ausgewogenen Zusammensetzung in Führungspositionen, Ausschüssen und Gremien sowie ein entsprechendes Monitoring.