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Equal Pay Day: Lohndifferenz auch wegen Berufswahl

In einem Raum voller Stühle ist über jede einzelne Stuhllehne eine rote Tasche mit dem Logo des Equal Pay Day gelegt
© Businessfotografie Inga Haar

Am 18. März 2017 ist Equal Pay Day. Der Equal Pay Day markiert symbolisch den Tag, bis zu dem Frauen ohne Bezahlung arbeiten, während Männer seit dem 1. Januar für ihre Arbeit bezahlt werden. Auch die Berufswahl hat entscheidenden Einfluss auf diese Lohnlücke zwischen den Geschlechtern.

Der sogenannte Gender Pay Gap, also das das geschlechtsspezifische Lohngefälle zwischen Männern und Frauen, hat unterschiedliche Ursachen. Eine dieser Ursachen ist die Berufs- und Studienwahl junger Frauen.

Die Berufswahl von Frauen wird durch geschlechtsspezifische Klischees beeinflusst. Frauen wählen oft Berufe mit hohem Frauenanteil und fehlen dadurch in besser bezahlten Berufen und Branchen. Die derzeit bestehende Lohnlücke stellt selbst einen Fehlanreiz für das Erwerbsleben von Frauen dar.

Im Bemühen um das Beseitigen des geschlechtsspezifischen Lohngefälles ist eine Berufs- und Studienwahl frei von Geschlechterklischees ein zentraler Baustein.

Equal Pay Day

Faktenblatt Arbeitsmarkt: Zahlen und Daten zur Situation von Frauen und Männern auf dem Arbeitsmarkt

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Am 18. März war Equal Pay Day. Der Girls’Day hat sich bei Jung und Alt, in Industrie und Forschung, an der Schule und der Universität umgehört, wie es um die Chancengleichheit von Frauen und Männern bestellt ist, – und einen Film gedreht. Auch hier wird klar, dass noch viel getan werden muss.