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Messe: women&work am 17. Juni in Bonn

Messebesucherinnen auf women&work: Zwei junge Frauen blättern in einem Flyer der Messe
© women&work

Am 17. Juni findet die women&work, Europas größter Messe Kongress für Frauen, zum 7. Mal in Bonn statt. Über 100 Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber präsentieren das „Who is Who“ der deutschen Wirtschaft, die Interesse an weiblichen Fach- und Führungskräften haben. Kongress-Schwerpunkt 2017 ist das Thema Arbeitsmarkt 4.0.

Ob Studentin, Absolventin, erfahrene Fachfrau, Wiedereinsteigerin, Führungskraft oder einfach nur ambitioniert – auf der women&work, Europas größtem Karriere-Event für Frauen, treffen Besucherinnen auf 100 Top-Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, die nach weiblicher Verstärkung Ausschau halten. Bewerbungsgespräche, Vorträge und ein umfangreiches Kongress-Programm helfen beim persönlichen Networking und bei der erfolgreichen Karriereplanung. In der Karriere- und Leadership-Lounge können zusätzlich Kontakte zu fast 100 Netzwerken, Beraterinnen und Beratern, Coaches sowie Expertinnen und Experten geknüpft, berufliche Chancen ausgelotet oder Informationen darüber ausgetauscht werden, wie Frauenkarrieren heute und in Zukunft aussehen.

Im Fokus von über 50 Vorträgen und Podiumsdiskussionen werden Digitalisierung und Fortschritt thematisiert – ebenso wie die Frage, welche Berufe und Kompetenzen der „Arbeitsmarkt 4.0“ verlangt und welche Folgen die „New Work -Ökonomie“ haben wird. Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries, Mitglied der Female Patronage Group der women&work, fordert: „Die Digitalisierung unserer Wirtschaft, unserer gesamten Gesellschaft einschließlich des Arbeitsmarktes, ist einer der größten Transformationsprozesse, die wir bislang erlebt haben. Natürlich müssen Frauen diesen Prozess mitgestalten“.

Auch Christian Lindner, Bundesvorsitzender der FDP, wirbt im Programmpunkt „women&work Backstage“ nicht nur für ein „Deutschland Update“, sondern auch für „sichtbar mehr Frauen in der digitalen Wirtschaft, denn in der IT- und Start-up-Szene in Deutschland fehlen weibliche Vorbilder und Gründer – die digitale Revolution findet zurzeit noch zu häufig ohne Frauen statt.“