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Abschlussbericht zum Dialog MINT-Lehre erschienen

Klischeefrei: Technikerin arbeitet an wissenschaftlichem Experiment und befüllt kleine Behälter mittels eines Stäbchens mit einer Flüssigkeit
© science photo - Fotolia.com

Das Projekt „Dialog MINT-Lehre. Mehr Frauen in MINT-Studiengänge“ hat einen Abschlussbericht inklusive Transferkonzept vorgelegt.

Der Abschlussbericht enthält zahlreiche Handlungsempfehlungen zur Integration von Gender in die MINT-Lehre und beschreibt den Nutzen für Lernende und Lehrende der MINT-Studiengänge sowie strategische Entscheidungsträgerinnen und -träger innerhalb der Hochschulen.

Entstanden sind diese Empfehlungen im Rahmen eines einjährigen Beratungsprozesses, den das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg angeboten hat.

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg führt zusammen
mit dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg die
gemeinsame „Landesinitiative Frauen in MINT-Berufen in Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung“
durch.

Im Rahmen dieser Landesinitiative initiierte das Ministerium für Wissenschaft, Forschung
und Kunst Baden-Württemberg das Projekt „Dialog MINT-Lehre. Mehr Frauen in MINT-Studiengänge“
und beauftragte Frau Prof. Dr. Susanne Ihsen (TU München) mit der Durchführung.

Die Beratung wurde von Prof. Dr. Susanne Ihsen (Stellvertretende Vorsitzende des Kompetenzzentrums und Professorin für Gender Studies in Ingenieurwissenschaften an der Technischen Universität München) in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. durchgeführt.