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Neues Faktenblatt: Frauen und Männer in der schulischen Berufsausbildung

Cover des Klischeefrei-Faktenblatts „Frauen und Männer in der schulischen Berufsausbildung“
© Bundesinstitut für Berufsbildung

An Berufsfachschulen und Schulen des Gesundheitswesens werden mehr junge Frauen als Männer auf einen Beruf vorbereitet. Doch Männer holen auf, wie der Vergleich der Zahlen zwischen 2005 und 2015 zeigt. Ein neues Faktenblatt zeigt die Situation der schulischen Berufsausbildung auf einen Blick.

Die schulische Berufsausbildung liegt derzeit noch in Frauenhand: In den vollzeitschulischen Ausbildungsgängen liegt der Frauenanteil insgesamt bei 62 Prozent.

Ein Blick auf die Geschlechter zeigt jedoch eine Annäherung: An Berufsfachschulen hat sich seit 2005 der geschlechtsspezifische Unterschied um 3 Prozentpunkte auf nunmehr 44 Prozent Männer und 56 Prozent Frauen verringert.

An Schulen des Gesundheitswesens liegt die Zunahme männlicher Schüler nur bei einem Prozentpunkt: lag der Männeranteil im Jahr 2005 bei 22 Prozent, so betrug er 2015 23 Prozent. Dennoch ist die Zunahme von insgesamt 9.181 mehr Männern seit 2005 – das entspricht einer Steigerung von 35 Prozent – beträchtlich.