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Aktuelle Zahlen: Studierende in MINT-Fächern

Junge Frau sitzt am Laptop und programmiert, neben ihr auf dem Tisch liegt ein kleiner Roboter
© Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V.

Zur Entwicklung der MINT-Studienanfängerinnen und -anfänger sowie Absolventinnen und Absolventen sind neue Daten online. Die Zahlen belegen: Immer mehr junge Leute nehmen ein Studium in MINT-Fächern auf.

Die Initiative „Komm, mach MINT.“ hat auf Grundlage der aktuellsten gesicherten Daten des Statistischen Bundesamtes detaillierte Daten und Fakten zur Entwicklung der Studienanfängerinnen und Studienanfänger sowie der Absolventinnen und Absolventen in den Fächergruppen Ingenieurwissenschaften und Mathematik/Naturwissenschaften erstellt und kommentiert.

Das Ergebnis: Immer mehr junge Leute nehmen ein Studium auf – besonders häufig in den zukunftsweisenden MINT-Berufen. 2016 begannen insgesamt 867.472 Studienanfängerinnen und Studienanfänger im ersten Fachsemester ein Studium in Deutschland und damit 11.072, mehr als im Jahr zuvor, das entspricht etwa einem Prozent.

Davon entfallen auf die Fächergruppe Ingenieurwissenschaften 243.732 neue Studierende und auf die Fächergruppe Mathematik/Naturwissenschaften 107.136 Studierende. Auf die MINT-Studiengänge verteilen sich damit insgesamt 350.868 Studienanfängerinnen und -anfänger. Die MINT-Fächer bleiben daher mit über 40 Prozent die Fächergruppe mit dem größten Anteil an Studierenden im ersten Fachsemester.