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Jugendwettbewerb Informatik: Mehr Mädchen programmieren

Zwei Mädchen arbeiten am Computer
© WavebreakmediaMicro | Fotolia

Mehr als 4000 Mädchen haben in der ersten Runde des Jugendwettbewerbs Informatik mitgemacht. Mit dem Wettbewerb möchte das Bundesbildungsministerium frühzeitig Programmier-Talente entdecken und fördern.

12.606 Schülerinnen und Schüler haben in der ersten Runde des Jugendwettbewerbs Informatik ihr Programmier-Talent unter Beweis gestellt. Sie programmierten mit Bausteinen virtuelle Roboter und zeichneten mit digitalen Schildkröten Sterne in den Sand. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert den Wettbewerb, um Talente frühzeitig zu entdecken und zu fördern.

Ein wichtiges Anliegen des Bundesbildungsministeriums ist es zudem, Mädchen für Informatik zu begeistern. Und das gelingt, wie die Zahlen der ersten Runde 2018 erneut zeigen. 4033 der jungen Nachwuchs-Programmierer waren Mädchen – etwa 32 Prozent der Gesamtteilnehmenden. Damit waren wieder etwas mehr Mädchen dabei als im Vorjahr.