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Internationaler Frauentag: Frauen machen MINT!

© BMBF | Hans-Joachim Rickel

Bundesbildungsministerin Karliczek begrüßt den 300. Partner im Nationalen Pakt für Frauen in MINT-Berufen. Der Nationale Pakt hat sich zu einem starken Netzwerk entwickelt, in dem Unternehmen, Sozialpartner, die Wissenschaft, Medien, Verbände, Länder, Kommunen und weitere Aktive mit vielfältigen Angeboten für Mädchen und junge Frauen die Ziele des MINT-Pakt-Memorandums eigenverantwortlich umsetzen.

„Programmieren, Schweißen, Löten: Das können Mädchen ebenso wie Jungen. Dabei soll jede und jeder aus den individuellen Talenten das Beste machen können – das  wünschen wir uns als Bundesregierung gerade auch für die Zukunftsberufe im MINT-Bereich. Deshalb bringen wir seit 2008 im Nationalen Pakt für Frauen in MINT-Berufen starke Partner aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zusammen. Gemeinsam wollen wir die Frauenanteile in naturwissenschaftlich-technischen Berufen steigern,“ sagt Bundesbildungsministerin Anja Karliczek anlässlich des Internationalen Frauentags.

„Mit dem Unternehmen Windmöller & Hölscher aus Lengerich verstärkt heute der 300. Partner das Netzwerk des Nationalen Pakts für Frauen in MINT-Berufen »Komm, mach MINT.«. Darüber freue ich mich sehr, denn auf das Potential der Mädchen und jungen Frauen können wir in den MINT-Fächern und ihren Berufen nicht verzichten. Inzwischen entscheiden sich mehr Mädchen und junge Frauen für eine Berufskarriere im MINT-Bereich: Die Zahlen der Auszubildenden wie auch der Studienanfängerinnen in diesem Bereich steigen. Dazu trägt gerade auch das Engagement der Paktpartner aus der Wirtschaft bei“, betont Bundesministerin Anja Karliczek.

Alle Partner eint das Ziel, mehr Frauen für Berufe und Studiengänge im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, die sogenannten MINT-Fächer, zu gewinnen. Der Nationale Pakt für Frauen in MINT-Berufen hat sich zu einem starken bundesweit präsenten Netzwerk entwickelt, in dem Unternehmen, Sozialpartner, die Wissenschaft, Medien, Verbände, Länder, Kommunen und viele weitere Aktive mit vielfältigen Angeboten für Mädchen und junge Frauen die Ziele des MINT-Pakt-Memorandums eigenverantwortlich umsetzen. Denn Frauen in MINT-Berufen bereichern die Arbeitswelt. Gemischte Teams entwickeln innovativere Ideen, breitere Problemlösungsansätze und eine bessere Kundinnen- und Kundenorientierung. Entsprechend ist die Zahl der im Pakt engagierten Partnerinnen und Partner von ursprünglich 46 auf jetzt 300 gewachsen.

Quelle: Pressemitteilung BMBF 016/2019