X

Sie verwenden einen veralteten Browser, mit dem nicht alle Inhalte von BIBB.de korrekt wiedergegeben werden können. Um unsere Seiten in Aussehen und Funktion in vollem Umfang nutzen können, empfehlen wir Ihnen, einen neueren Browser zu installieren.

Hintergrund: Warum lohnt sich klischeefreie Berufs- und Studienwahl?

Junge Frau mit Schutzhelm in Fabrikhalle
© Naparat | stock.adobe.com

Berufs- und Studienwahl ist in Deutschland stark von Geschlechterklischees geprägt. Das gilt heute genauso wie in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten. Die Ausbildungs- und Arbeitsmarktzahlen sprechen eine eindeutige Sprache. Dieser Zustand sollte nicht einfach so hingenommen werden, denn der Status Quo bringt viele Nachteile mit sich. Eine klischeebehaftete Berufs- und Studienwahl wirkt sich negativ für den Einzelnen, für die Gesellschaft und auch für die Wirtschaft aus. Die Initiative Klischeefrei möchte jedoch nicht nur die Probleme einer stereotypen Berufswahl aufzeigen, sondern auch die Vorteile einer Berufsfindung, die ohne Klischees auskommt. Oder anders gefragt: Warum lohnt sich klischeefreie Berufs- und Studienwahl?

Ein Facharbeiter steht auf einer Empore in einer Fabrikhalle
© Juergen1965 | stock.adobe.com

Wirtschaft

Klischeefreie Berufswahl lohnt sich, weil sie einen Beitrag zur Sicherung des Fachkräftebedarfs leistet. Zwar gibt es in Deutschland derzeit keinen flächendeckenden Fachkräftemangel, allerdings können in manchen Regionen und Branchen offene Stellen nicht mehr mit geeigneten Fachkräften besetzt werden.

Engpässe bestehen vor allem im MINT-Bereich und in Gesundheitsberufen, also in Berufen, die entweder überwiegend Frauen oder überwiegend Männer ausüben. Nur 16 Prozent aller Stellen in Engpassberufen werden in geschlechtsuntypischen Berufen gemeldet.

Welche Berufe sind konkret betroffen? Zum einen solche, die eine gewerblich-technische Ausbildung voraussetzen. Dazu gehören Mechatroniker/Mechatronikerin, Elektroniker/Elektronikerin oder auch Lokführer/Lokführerin. Zum anderen solche für Spezialisten im Gesundheitsbereich, beispielsweise Altenpfleger/Altenpflegerin oder Gesundheits- und Krankenpfleger/Gesundheits- und Krankenpflegerin.

Der vor allem in männer- und frauendominierten Berufen bestehende Fachkräftemangel hat nicht nur wirtschaftliche, sondern auch gesellschaftlich unerwünschte Folgen. Gesamtwirtschaftlich bleiben Wachstumspotenziale liegen, während Unternehmen unter Umständen Aufträge nicht annehmen können, viel Geld in die Personalgewinnung investieren müssen und im globalen Wettbewerb ins Hintertreffen geraten.

Die globale Wettbewerbsfähigkeit ist ein wichtiges Argument für eine fundierte Berufswahl. Ein wirtschaftlicher Abschwung wirkt sich nicht nur auf Unternehmen mit Fachkräftemangel aus, sondern auf das Wohlstandsniveau der Gesellschaft insgesamt. Ziel muss also sein, mehr Mädchen und Frauen über MINT-Berufe zu informieren und mehr Jungen und Männer über SAHGE-Berufe (Soziale Arbeit, Haushaltsnahe Dienstleistungen sowie Gesundheits­ und Erziehungsberufe.). Der Mangel an Fachleuten in gewerblich-technischen und naturwissenschaftlichen Berufen sowie in Erziehungs-, Bildungs-, Gesundheits- und sozialen Berufen kommt die deutsche Wirtschaft teuer zu stehen.

Eine Berufswahl frei von Geschlechterklischees kann helfen, den Fachkräftemangel abzufedern. Der Bedarf an Fachkräften kann neben anderen Maßnahmen dadurch gesichert werden, dass mehr Frauen und Männer für Branchen und Berufe bei der Berufsfindung in Erwägung ziehen, in denen die eigene Geschlechtergruppe noch unterrepräsentiert ist. Dazu ist es aber notwendig, weit vor der Berufsorientierungsphase klischeehafte Rollenzuschreibungen zu vermeiden, denn sind Geschlechterklischees einmal in den Köpfen junger Menschen, lassen sie sich nur noch schwer durch andere Bilder ersetzen.

Ein Erzieher in einem Montessori-Kindergarten spielt mit Kindern an einem Tisch
© Monkey Business | stock.adobe.com

Unternehmen tun also aus eigenem Interesse gut daran, Berufsorientierungs- und Personalgewinnungsaktivitäten klischeefrei zu gestalten. Nur auf diese Weise werden sie die dringend benötigten Fachkräfte gewinnen können.

Eine Berufswahl frei von Geschlechterklischees lohnt sich unabhängig vom Fachkräftemangel für alle Unternehmen. Sie lohnt sich deshalb, weil Menschen so auch Berufe entdecken, die sie sonst nicht in Erwägung gezogen hätten. Unternehmen können dadurch auf Talente und Fähigkeiten zurückgreifen, die ansonsten unzugänglich geblieben wären.

Eine fundierte, das gesamte Spektrum der Berufe beinhaltende Berufsfindung hilft der Wirtschaft und nicht zuletzt auch dem einzelnen Menschen, indem durch das Vermeiden von Ausbildungs- und Studienabbrüchen Kosten eingespart werden. Basiert die Berufswahl nicht auf Geschlechterklischees, sondern auf persönlichen Talenten und Fähigkeiten, dann sinkt die Wahrscheinlichkeit, die Ausbildung oder das Studium abzubrechen.

Aus wirtschaftlicher Sicht spricht noch ein weiterer Aspekt für eine von Geschlechterklischees losgelöste Berufswahl: Erwiesenermaßen erzielen Teams, die sich durch Alter, Herkunft und Geschlecht unterscheiden, bessere Ergebnisse als homogene. Für Unternehmen zahlt sich Diversity also wortwörtlich aus. Es lohnt sich, bei der Personalfindung und -gewinnung auf klischeefreie Ansprache zu achten und sich im Rahmen des Employer Branding als Unternehmen zu präsentieren, in welchem Vielfalt nicht nur in Bezug auf Geschlechter geschätzt und gelebt wird. Last but not least haben als attraktiv empfundene Arbeitgeber einen Vorteil beim Wettbewerb um die besten Köpfe.

Zwei unterschiedlich große Münzstapel mit den Symbolen für Mann und Frau symbolisieren den Gender Pay Gap
© adragan | stock.adobe.com

Gesellschaft

Klischeefreie Berufs- und Studienwahl lohnt sich aber nicht nur aus wirtschaftlichen Gründen, sondern kann auch dabei helfen, gesellschaftliche Schieflagen zu beseitigen. Dazu gehört nach wie vor die wirtschaftliche Abhängigkeit von Frauen.

Durch die Wahl der Ausbildung, des Studiums und des Berufs können Frauen ihre wirtschaftliche Unabhängigkeit sichern, auch im Rentenalter. Derzeit verdienen Frauen über die gesamte Lebensspanne durchschnittlich wesentlich weniger als Männer und beziehen weit niedrigere Altersbezüge. Viele Frauen sind von Altersarmut betroffen. Neben einem Gender Pay Gap gibt es also auch einen Gender Pension Gap.

Klischeefreie Berufswahl führt dazu, dass Frauen wie Männer die gesamte Bandbreite an zur Verfügung stehenden Ausbildungsmöglichkeiten, Studienfächern und Berufsfeldern kennenlernen und gut informiert eine fundierte Entscheidung treffen können. Auch wissen sie dann über Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten Bescheid. Von wirtschaftlicher Unabhängigkeit profitiert die gesamte Gesellschaft, beispielsweise dadurch, dass Sozialsysteme weniger belastet und Kinder stärker gefördert werden können.

Die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern hängt nicht nur mit Teilzeitbeschäftigung wegen Kindererziehung zusammen, sondern auch damit, dass Frauen häufig Berufe wählen, die im Vergleich zu männlich konnotierten Berufen schlechter bezahlt werden. Der unbereinigte Lohnunterschied zwischen Frauen und Männern beträgt in Deutschland aktuell 20 Prozent, weshalb derzeit am 17. März jedes Jahres der Equal Pay Day stattfindet. Der Aktionstag macht darauf aufmerksam, dass Frauen rechnerisch bis zu diesem Tag unentgeltlich arbeiten.

Dieser international vergleichsweise hohe Gender Pay Gap ist auch auf die Tatsache zurückzuführen, dass Frauen in der Mehrzahl in schlechter entlohnten Berufen arbeiten. Der bereinigte Gender Pay Gap rechnet strukturelle Unterschiede heraus und liegt bei sechs Prozent. Geschlechterklischees sitzen so tief, dass auf der einen Seite Berufe tendenziell aufgewertet werden, sobald der Männeranteil steigt und auf der anderen Seite in Berufen, in denen der Frauenanteil wächst, die Löhne sinken. Das gilt beispielsweise für einstige Männerberufe wie Kellner, Friseur, Verkäufer oder Grundschullehrer. Auch das umgekehrte Phänomen gibt es: So war Programmieren früher eine Tätigkeit für Bürokräfte mit niedrigem Status, meistens Frauen. Heute ist der Programmierberuf hoch angesehen, gut bezahlt und eine Männerdomäne.

Eine Mutter holt ihr Kind vom Kindergarten ab und zieht es im Flur knieend an
© RioPatuca | stock.adobe.com

Das Ziel einer Berufs- und Studienwahl frei von Geschlechterklischees sollte also sein, Arbeit und Berufe unabhängig vom Geschlecht zu betrachten und stattdessen die Begabungen und Stärken einzelner Personen in den Mittelpunkt zu stellen. Wenn alle ihre besten Seiten in den Arbeitsprozess einbringen, profitiert die ganze Gesellschaft. Arbeit könnte unabhängig vom Geschlecht neu bewertet werden und Lohnungleichheiten wegfallen.

Klischeefreie Berufs- und Studienwahl leistet ihren Beitrag zu dieser Zukunftsvision, indem sie Rollenmuster und Klischees sichtbar macht und die Bedeutung der traditionell von Frauen ausgeübten Sorgearbeit für die Gesellschaft deutlich macht. Das Aufbrechen von Rollenklischees führt nicht zuletzt dazu, dass unbezahlte Care-Arbeit verstärkt von Männern ausgeübt und gesellschaftlich anerkannt wird und in einer Partnerschaft Haushalt, Erziehung und Pflege paritätisch geteilt werden.

Eine ausgeglichenere Aufteilung der Care-Arbeit ermöglicht allen, Familie, Freizeit und Beruf besser miteinander vereinbaren zu können. Eine gute Vereinbarkeit hat für Unternehmen einen konkreten betriebswirtschaftlichen Nutzen und nicht zuletzt auch Wettbewerbsvorteile. Für das Individuum bietet sie die Chance, sich beruflich zu verwirklichen und familiäre Verantwortung zu übernehmen. Die Gesellschaft profitiert von Möglichkeiten zur Vereinbarkeit, indem Kinder besser gefördert werden können und Frauen wie Männer sich beruflich einbringen und damit zum Wohlstand der Gesellschaft beitragen können.

Frauen sind in Führungspositionen unterrepräsentiert. In den Vorständen der 160 deutschen Börsenunternehmen gibt es nur 8,8 Prozent Frauen. Studien belegen aber, dass Vielfalt an der Unternehmensspitze für mehr Innovation, Selbstkorrektur und letztlich mehr Profit sorgt und somit für die Wirtschaft und die Gesellschaft von Vorteil ist. Das Aufbrechen von Rollenklischees schon bei der Berufsfindung kann dazu beitragen, dieses gesellschaftliche Problem zu lösen.

Ein wichtiger, aber selten beachteter gesellschaftlicher (und individueller) Aspekt stereotyper Berufswahl sind gesundheitliche Auswirkungen: Männer, die sich in der Ernährerrolle sehen, leiden häufig unter körperlichen und psychischen Belastungen. Auch das Klischee vom „starken Geschlecht“ wirkt sich negativ auf ihre Gesundheit aus. Frauen sehen sich mit dem Klischee konfrontiert, als dasjenige Geschlecht zu gelten, das sich selbstlos um andere kümmert. Auch hier werden eigene Bedürfnisse negiert – mit entsprechenden Konsequenzen für die eigene Gesundheit.

Eine Schülerin sitzt im Mathematikunterricht an ihrem Laptop
© contrastwerkstatt | stock.adobe.com

Individuum

Viele der genannten Aspekte einer Berufs- und Studienwahl frei von Geschlechterklischees beziehen sich nicht nur auf die Wirtschaft und die Gesellschaft, sondern in erster Linie auf das Individuum, wenngleich sich die drei Bereiche nicht immer eindeutig voneinander trennen lassen. Viele unerwünschte Folgen einer stereotypen Berufs- und Studienwahl wirken auf mehr als einer Ebene, etwa die tendenziell geringere Bezahlung in weiblich konnotierten Berufen, die ökonomisch, gesellschaftlich und individuell Nachteile mit sich bringt.

Rollenklischees und Ansichten über Geschlechter schränken von Kindesalter an auch die Berufsvorstellungen stark ein. Stereotype nehmen Menschen die Chance, bestimmte Berufe für sich überhaupt in Erwägung zu ziehen. Damit können die persönliche Freiheit und die individuellen Entfaltungsmöglichkeiten stark eingeschränkt werden.

Berufliche Vorstellungen (junger) Menschen werden durch das Umfeld geprägt, in welchem klischeebehaftete Bilder dominieren. In einer Phase der Festigung sozialer und geschlechtlicher Identitäten wählen Jugendliche häufig Berufe, die mit der eigenen Geschlechtszugehörigkeit zu korrespondieren scheinen. Sie erfahren damit in ihrem sozialen Umfeld meist mehr Anerkennung, als wenn sie Berufe oder Studienfächer wählen, in denen ihre Geschlechtergruppe weniger stark vertreten ist. Gegengeschlechtlich konnotierte Berufe kommen deshalb zum Teil erst gar nicht in Frage und werden nicht gewählt, weil eine solche Wahl vom Umfeld vielleicht nicht akzeptiert würde.

Die Orientierung an Klischees verhindert also das Verfolgen eigener Interessen und die Ausrichtung an den eigenen Talenten. Sich am eigenen Können zu orientieren, ist aber entscheidend für den beruflichen Erfolg, damit auch die eigene Lebenszufriedenheit und den persönlichen Wohlstand.

Das dafür notwendige Selbstvertrauen leidet allerdings erheblich unter stereotypen Zuschreibungen. Obwohl es in den Fächern Biologie, Physik und Chemie zwischen den Geschlechtern kaum Unterschiede in den Leistungen gibt, sind Jungen jedoch mehr von ihrem Können überzeugt. Umgekehrt haben Jungen ein geringeres Selbstvertrauen in sprachlichen Fächern. Geschlechterklischees stehen demnach einer selbstbestimmten Entfaltung der Persönlichkeit und einer eigenständigen Lebensgestaltung im Weg.

Dies zeigt sich insbesondere auch in der Frage einer Erwerbsbeteiligung und der Aufteilung unbezahlter Arbeit zwischen den Geschlechtern. Sowohl Frauen wie auch Männer leiden hier unter Weiblichkeits- und Männlichkeitsbildern. Frauen erfahren Nachteile, weil sie nach wie vor den Großteil der unbezahlten Care-Arbeit erledigen, dadurch häufiger in Teilzeit arbeiten, über das gesamte Leben weit weniger verdienen und insbesondere im Rentenalter wesentlich stärker von Armut betroffen sind als Männer. Auch dieses Problem hat nicht nur eine individuelle Komponente, sondern auch eine gesellschaftliche. Durch ihre beruflichen und familiären Verpflichtungen bleibt Frauen gesellschaftliche Teilhabe häufig verwehrt, wodurch der Gesellschaft ein wichtiger Input verloren geht.

Ein Vater bringt mit seiner Tochter am Tisch sitzend bunte Steinchen an einem Faden an
© fizkes | stock.adobe.com

Auch Männer leiden unter antiquierten Männlichkeitsvorstellungen. Der Glaube, Haupternährer der Familie sein zu müssen, erzeugt Druck, birgt Stress und führt nicht zuletzt dazu, dass Männer meist deutlich weniger Zeit mit ihrer Familie verbringen, als sie sich wünschen. Rollenklischees lassen Männer Berufe ergreifen, die gut bezahlt sind, aber möglicherweise nicht so sehr ihren Interessen und Fähigkeiten entsprechen. Nicht zuletzt stehen Männern, die sich von einer traditionellen Berufswahl gelöst haben und beispielsweise als Erzieher arbeiten, unter Rechtfertigungsdruck, weil sie sich in ihrem Umfeld dafür rechtfertigen müssen.

Es liegt auf der Hand, dass Berufs- und Studienwahlentscheidungen, die nicht den eigenen Interessen, Talenten und Fähigkeiten entsprechen, wirtschaftlich, sozial und individuell hohe Kosten verursachen, die sich durch eine Berufsfindung frei von Geschlechterklischees beseitigen lassen.

Beispielhaft seien hier Ausbildungs- und Studienabbrüche genannt, die nicht selten eine Folge stereotyper Entscheidungen sind. Das kostet die betroffene Person Zeit und Geld, ebenso auch die Betriebe und Hochschulen. Eine möglichst frühe Auseinandersetzung mit Einflussfaktoren auf die Berufs- bzw. Studienwahl, zu denen auch Geschlechterklischees gehören, kann hier entgegenwirken.

Fazit: Warum also als Unternehmen oder Einrichtung bei Klischeefrei mitmachen?

Auf den Punkt gebracht: Klischeefreie Berufs- und Studienwahl steigert den Wohlstand. Berufliche Entscheidungen frei von Geschlechterklischees haben nicht nur einen Mehrwert – sie sind „mehr wert“. Unternehmen und Institutionen erreichen ihre Ziele besser, wenn sie das bei jeweils unterrepräsentierte Geschlecht – und damit alle Geschlechter – ansprechen. Sie decken mit einer geschlechtersensiblen Personalpolitik ihren Fachkräftebedarf und verschaffen sich auf diese Weise einen Vorteil gegenüber Mitbewerbern, die dies nicht tun.

Die Initiative Klischeefrei bietet Ihren Partnerorganisationen Austausch- und Vernetzungsmöglichkeiten, fachliche Expertise, Präsentationsmöglichkeiten und erlaubt es dem Unternehmen, sich als offen und wertegeleitet auf dem Markt zukunftssicher zu positionieren.

Quellen