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Warum lohnt sich klischeefreie Berufs- und Studienwahl? Das sagen unsere Partnerorganisationen …

  • Almut Schnerring und Sascha Verlan, Initiatorin und Initiator der Rosa-Hellblau-Falle

    Rosa-Hellblau-Falle | Frühe Bildung

    „Die grundlegenden Muster, die zum Gender Pay Gap und Gender Care Gap führen, werden bereits in der Kindheit angelegt. Da diese frühe Prägung von Kindern meist unbewusst passiert, ist Sensibilisierung auf allen gesellschaftlichen Ebenen unerlässlich. Nur dann können Kinder sich frei entwickeln und ihren individuellen Neigungen entsprechend entfalten.“

    Almut Schnerring und Sascha Verlan, Initiatorin und Initiator der Rosa-Hellblau-Falle
    (Bild: Oliver Kepka)

  • Hildegard Müller-Ploghaus, Kommissarische Leiterin der Kita Die Wühlmäuse in Bad Zwesten

    Kita Die Wühlmäuse | Frühe Bildung

    „Entdeckendes, forschendes und nachhaltiges Lernen durch spannende MINT-Projekte im „Haus der kleinen Forscher“. Gleiche und größtmögliche Entwicklungschancen für alle Kinder durch eine klischeefreie frühe Bildung.“

    Hildegard Müller-Ploghaus, Kommissarische Leiterin der Kita Die Wühlmäuse in Bad Zwesten
    (Bild: Kindergarten „Die Wühlmäuse“)

  • Zwei Menschen, von denen man nur die Hände sieht, halten sich am Finger, jeweils ein Armband mit der Aufschrift Equality tragend

    Werner-von-Siemens-Gymnasium | Schulen

    „Es gibt so viele spannende Ausbildungsberufe und Studiengänge. Leider spielen bei der Berufswahl Vorurteile und Klischees immer noch eine Rolle. Deshalb brauchen Schüler*innen Raum und Zeit, um die Vielfalt zu entdecken und auf Grundlage der eigenen Wünsche und Stärken eine bewusste Entscheidung treffen zu können.“

    Sandra Thomalla, Koordinatorin für Berufs- und Studienorientierung am Werner-von-Siemens-Gymnasium in Berlin
    (Bild: Werner-von-Siemens-Gymnasium Berlin)

  • Christine Niephaus, Sozialpädagogin an der Wilhelm-Kraft-Gesamtschule des Ennepe-Ruhr-Kreises in Sprockhövel

    Wilhelm-Kraft-Gesamtschule | Schulen

    „Für uns bedeutet die Klischeefreiheit in der Schule, dass wir unseren Schülerinnen und Schülern die große Vielfalt von Möglichkeiten zeigen, die es jenseits der Klischees gibt. Wir wollen klischeefreie Vorbilder sein, damit die jungen Menschen unterschiedliche Perspektiven kennenlernen. Das ist gerade bei der Berufswahl sehr wichtig und setzt voraus, dass Heranwachsende ihr Leben selbstbewusst und verantwortungsvoll in die Hand nehmen.“

    Christine Niephaus, Sozialpädagogin an der Wilhelm-Kraft-Gesamtschule des Ennepe-Ruhr-Kreises in Sprockhövel
    (Bild: Wilhelm-Kraft-Gesamtschule)

  • Studierende an der Universität Paderborn winken für ein Gruppenbild

    Universität Paderborn / fgi | Hochschulen

    „Jeder Mensch hat andere, einzigartige Fähigkeiten und Begabungen. Diese gilt es zu entdecken und zu fördern, unabhängig von gängigen Geschlechterklischees.“

    Dr. Stephanie Forge, Leiterin des Projekts „Frauen gestalten die Informationsgesellschaft“ (fgi) an der Universität Paderborn
    (Bild: Universität Paderborn / fgi)

  • Prof. Dr. Claudia Vorst, Rektorin der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd

    PH Schwäbisch Gmünd | Hochschulen

    „Klischeefrei studieren weitet den Horizont: z.B. bei der Begegnung von männlichen Kindheitspädagogen und Grundschullehrern mit kindlichem Weltwissen, bei der Entwicklung pflegerischer Settings für Migrant*innen oder von Programmen zur Stressbewältigung und Gesundheitsförderung.“

    Prof. Dr. Claudia Vorst, Rektorin der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd
    (Bild: PH Schwäbisch Gmünd)

  • Verschiedenfarbige Arbeitshandschuhe liegen übereinander auf dem Boden

    Rosenhagen Metallbau | Unternehmen

    „Klischeefreies Handwerk – gerne auch allgemeiner. Unsere Hände sind: vielfältig, unzählig, gemischt, andersartig und verschieden. Doch wir packen unsere grenzenlose Zukunft gemeinsam an.“

    Bianca Rosenhagen, Geschäftsführerin der Rosenhagen GmbH in Burgwedel
    (Bild: Rosenhagen GmbH)

  • Franziska Schneider, Aus- und Weiterbildung EnergieNetz Mitte GmbH, Kassel

    EnergieNetz Mitte GmbH | Unternehmen

    „Für uns, als kommunaler und regionaler Energieversorger in der Mitte Deutschlands, ist es ganz besonders wichtig, Schülerinnen und Schülern eine klischeefreie Berufs- und Studienwahl anzubieten.

    Wir lernen immer wieder junge Mädchen und Jungen kennen, die gerne Ihre Stärken und Interessen, die sie bereits in der Schule kennengelernt haben, in Ihrer Ausbildung oder Studium und in Ihrem weiteren Berufsleben ausbauen und umsetzen wollen.

    Um diese Stärken und Interessen weiter zu fördern und qualifizierte Fachkräfte zu entwickeln, freuen wir uns immer wieder, den Jugendlichen eine klischeefreie Berufs- und Studienwahl zu ermöglichen.“

    Beate Lopatta-Lazar, Leiterin der Aus- und Weiterbildung, EnergieNetz Mitte GmbH, Kassel
    (Bild: EnergieNetz Mitte GmbH)