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Brandenburger Bildungsministerium schließt sich Klischeefrei an

Logo des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport (MBJS) des Landes Brandenburg
© Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (MBJS) des Landes Brandenburg

Das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (MBJS) des Landes Brandenburg hat sich den Nationalen Kooperationen zur Berufs- und Studienwahl frei von Geschlechterklischees angeschlossen.

In den vergangenen Jahren hat das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg zahlreiche Maßnahmen zur Stärkung der Berufs- und Studienorientierung initiiert.

Das übergeordnete Ziel der Aktivitäten ist es, den Prozess der schulischen Berufs- und Studienorientierung auf organisatorischer Ebene systematischer und auf pädagogischer Ebene individueller zu gestalten, um so die Qualität des Berufs- und Studienorientierungsprozesses insgesamt zu optimieren.

Ziel ist, Mädchen und Jungen zu befähigen, am Ende ihrer Schulzeit eine an ihren Fähigkeiten, Interessen und Zielen orientierte Berufswahlentscheidung treffen zu können, die auch berufliche Anforderungen und Perspektiven in den Blick nimmt.

Für das Umsetzen dieser Ziele hat das Land Brandenburg seit 2015 rechtliche und strukturelle Weichen gestellt. Dazu gehören etwa eine Landesstrategie Berufs- und Studienorientierung, die sogenannte Bund-Länder-BA-Vereinbarung, Verwaltungsvorschriften zur Umsetzung der Berufs- und Studienorientierung an den Schulen im Land Brandenburg sowie die Aufnahme des Themas Berufs- und Studienorientierung als übergreifendes Querschnittsthema in den Rahmenlehrplan der Jahrgangsstufen 1 bis 10.

Darüber hinaus hat das Land Brandenburg auch das ESF-finanzierte Förderprogramm „Initiative Sekundarstufe l“ umgesetzt, das unter anderem Kooperationsprojekte von Oberschulen, Gesamtschulen bzw. Förderschulen „Lernen“ mit außerschulischen Partnern fördert, welche der Förderung der Berufswahlkompetenzentwicklung von Schülerinnen und Schülern in den Jahrgangsstufen 7 bis 10 dienen.