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Berufswege

Die einen wussten schon immer, was sie beruflich machen wollten. Andere fanden den passenden Beruf erst auf Umwegen. Wichtig ist: Rollenbilder sollten außen vor bleiben bei der Berufswahl, denn sie hindern uns daran, das zu finden, was uns wirklich liegt. Wir stellen Menschen vor, die sich für einen Beruf entschieden haben, der vielleicht erstmal nicht so naheliegend schien. Wie sind sie geworden, was sie heute sind?

Berufswege

Klischeefreie Berufswege

Kaldun Abdallah

Kaldun Abdallah

Kaldun Abdallah lebt in zwei Welten: In der einen ist er begeisterter Kampfsportler, Welt- & Europameister im Superhalbschwergewicht. In der anderen ist er engagierter Gesundheits- und Krankenpflegeschüler. Passt das zusammen? Und ob, findet Kaldun!

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Bruno Kaut

Bruno Kaut

Das Lehramt an Grundschulen ist ein sogenannter Engpassberuf. Freie Stellen bleiben oft unbesetzt, Ausfälle zum Beispiel wegen Elternzeit können kaum aufgefangen werden. Ein Problem für Kinder, Kollegien und Eltern, ein Glück aber für Bruno Kaut. Dank des Lehrermangels fand er seinen Traumberuf.

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Sandra Mayer-Wörner

Sandra Mayer-Wörner

Sandra Mayer-Wörner ist Rollladen- und Sonnenschutz-Mechatronikerin, Meisterin, Betriebswirtin und wird den Fachbetrieb ihrer Eltern in der 4. Generation weiterführen. So klar, wie es auf den ersten Blick scheint, war das mit der Betriebsübernahme jedoch nicht.

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Catharina Siemers

Catharina Siemers

Der Fußballplatz war schon immer der Lieblingsplatz von Catharina Siemers. Da war es naheliegend, auch beruflich etwas mit dem runden Leder zu machen: Die 27-Jährige leitet die Fußballschule im Nachwuchsleistungs-Zentrum von Arminia Bielefeld und führt ein Team von 29 Trainern und 6 Trainerinnen.

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