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Über welche digitalen Kompetenzen verfügen Kinder und Jugendliche?

Digitale Kompetenzen sind heutzutage in nahezu allen Berufen gefragt. Doch wo stehen Kinder und Jugendliche diesbezüglich in Deutschland? Über welche digitalen Kompetenzen verfügen sie? Und welche Unterschiede gibt es zwischen Mädchen und Jungen?

Über welche digitalen Kompetenzen verfügen Kinder und Jugendliche?

Die digitalen Kompetenzen junger Menschen in Deutschland heute sind die digitalen Kompetenzen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von morgen. Kinder und Jugendliche erwerben digitale Kompetenzen in der Schule, im Elternhaus und auch an außerschulischen Lernorten, formell wie informell und in ganz unterschiedlichem Ausmaß.

Selbstverständlich aber brauchen junge Menschen beim Eintritt in die berufliche Ausbildung oder bei Studienbeginn Fähigkeiten, um in der digitalen Welt, die sie umgibt, kompetent agieren zu können. Doch welche Fähigkeiten sind das und wo und wie erwerben junge Menschen diese Kompetenzen? Dieser Beitrag gibt eine Übersicht über den aktuellen Stand in Deutschland in Bezug auf digitale Kompetenzen von Kindern und Jugendlichen und nimmt dabei insbesondere Unterschiede zwischen Jungen und Mädchen in den Blick.1

Wo stehen junge Menschen heute?

Werfen wir also zunächst einen Blick auf den Ist-Zustand: Über welche digitalen Kompetenzen verfügen Kinder und Jugendliche heute in Deutschland? Erkenntnisse darüber liefern insbesondere die sogenannten PISA-Studien2 der OECD, also internationale Schulleistungsuntersuchungen, die in regelmäßigen Abständen weltweit durchgeführt werden. Spezifische Daten zu Fähigkeiten im digitalen Bereich liefert außerdem eine weitere international vergleichende Schulleistungsuntersuchung, nämlich die ICILS-Studie (International Computer and Information Literacy Study)3. Darüber hinaus widmet sich auch die Studie „Coding und Charakter“4 der Vodafone-Stiftung den digitalen Kompetenzen der Jugendlichen in Deutschland, ebenso der Digital Index5, das jährliche Lagebild zur Digitalen Gesellschaft der Initiative D21.

Lesekompetenzen im digitalen Zeitalter

Die PISA-Studie widmet sich digitalen Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern nicht in ihrem Kern, aber die OECD hat 2021 eine Sonderauswertung zu Lesekompetenzen und Lesegewohnheiten von Jugendlichen in Zeiten der Digitalisierung6 veröffentlicht. Dabei zeigt sich, dass die Möglichkeiten zum Erwerb digitaler Kompetenzen in der Schule in Deutschland in allen Aspekten unter dem jeweiligen OECD-Durchschnitt liegen. Beispielsweise wissen nur 46,5 Prozent (62,6 Prozent OECD)7 der deutschen Jugendlichen, wie man verschiedene Webseiten miteinander vergleicht und wie man entscheidet, welche Informationen für eine Aufgabe in der Schule geeigneter sind. Auch bei der Erkennung von gefälschten Mails hinken die Schülerinnen und Schüler in Deutschland dem OECD-Schnitt hinterher (25,3 Prozent zu 41,2 Prozent)8.

Interessant in diesem Zusammenhang ist auch, dass die Nutzung digitaler Geräte in der Schule bzw. für schulische Zwecke mit einer um 27 Punkte verringerten Leistung im Bereich Lesekompetenz einhergeht9  – ob hier ein kausaler Zusammenhang besteht, ist unklar. Jedenfalls sollten digitale Medien und klassische Lernformen nicht gegeneinander ausgespielt werden: Die Autorin der PISA-Sonderauswertung Prof. Dr. Christine Sälzer verweist auf andere Studien, wonach die Kompetenzentwicklung verbessert wird, wenn Lehrkräfte digitale Medien und Geräte gezielt und auf didaktisch abgestimmte Art und Weise für bestimmte Lernprozesse nutzen.10

Unterschiede zwischen Jungen und Mädchen

Auf geschlechtsspezifische Unterschiede geht die PISA-Sonderauswertung nur in Bezug auf Lesekompetenzen im Allgemeinen ein, nicht speziell auf digitale Fähigkeiten. Es kann jedoch angenommen werden, dass die Leistungsunterschiede zwischen Jungen und Mädchen im Bereich Lesekompetenz auf analoges und digitales Lesen gleichermaßen zutreffen. Mädchen verfügen im Schnitt über eine höhere Kompetenz im sogenannten Lesestrategiewissen11, also im Verstehen und Behalten von Texten, im Zusammenfassen von Informationen sowie im Beurteilen der Glaubwürdigkeit von Quellen.

IT-bezogene Kompetenzen von Jugendlichen

Anders als die PISA-Sonderauswertung beschäftigt sich die ICILS-Studie (International Computer and Information Literacy Study) nicht nur mit Lesekompetenzen, sondern mit computer- und informationsbezogenen Kompetenzen von Jugendlichen. Die letzte Veröffentlichung stammt aus dem Jahr 2019 und bezieht sich wie die PISA-Studie auf Daten aus dem Jahr 2018.12

Die ICILS-Studie ist derzeit die wichtigste Studie, wenn es darum geht die computer- und informationsbezogenen Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern zu messen, zum einen wegen ihrer internationalen Vergleichbarkeit, zum anderen, weil sie untersucht, unter welchen Rahmenbedingungen (schulisch und außerschulisch) Schülerinnen und Schüler diese Kompetenzen erwerben. Nicht zuletzt handelt es sich um eine wiederholende Studie, die Trends sichtbar macht.

Konkret werden mit ICILS zum einen „Computer und informationsbezogene Kompetenzen (CIL)“ und zum anderen „Computational thinking (CT)“ untersucht.

Was sind CIL (Computer- und informationsbezogene Kompetenzen) und CT (Computational thinking)?

Mit Computer- und informationsbezogenen Kompetenzen (CIL) sind individuelle Fähigkeiten einer Person gemeint, die es ihr erlauben, Computer und neue Technologien zum Recherchieren, Gestalten und Kommunizieren von Informationen zu nutzen und diese zu bewerten, um am Leben im häuslichen Umfeld, in der Schule, am Arbeitsplatz und in der Gesellschaft erfolgreich teilzuhaben und diese mitzugestalten.

Computational thinking (CT) (deutsch etwa „Informatisches Denken“) meint die Fähigkeit einer Person, die Komplexität eines Problems durch Unterteilung zu reduzieren, Muster zu erkennen, den Kern des Problems zu identifizieren und am Ende mittels Handlungsanweisungen und Regeln (oder wenn der Computer helfen soll: mit Befehlszeilen einer Computersprache) eine Lösung zu beschreiben.

Die ICILS-Studie ermöglicht einen Vergleich von geschlechtsspezifischen Unterschieden in Bezug auf computer- und informationsbezogene Kompetenzen. Mädchen erreichen in Deutschland im Mittel 526 und Jungen 511 Leistungspunkte13 in den mittleren computer- und informationsbezogenen Kompetenzen (CIL), hier gibt es also signifikante Kompetenzunterschiede zwischen den Geschlechtern. Beim „Computational thinking (CT)“ liegen die Jungen mit 490 zu 482 Leistungspunkten leicht vorne.14 Ein Fünftel (20,3 Prozent) der Mädchen und ein Viertel (25,2 Prozent) der Jungen in Deutschland geben an, mindestens einmal in der Woche digitale Medien in der Schule für schulbezogene Zwecke zu nutzen15, auch hier besteht eine signifikante Abweichung.

Auswirkungen auf Berufsorientierung und Berufswahl

Besonders interessant für die Berufsorientierung und Berufswahl sind die folgenden drei Aspekte: Erstens zeigen sich zwar keine signifikanten Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen in der Selbstwirksamkeit im Umgang mit digitalen Medien hinsichtlich einfacher Fähigkeiten (etwa eine App installieren). Hinsichtlich fortgeschrittener Fähigkeiten16 (etwa Netzwerk einrichten) schätzen die Jungen aber ihre Kompetenzen höher ein als die Mädchen17 – trotz tatsächlich geringerer gemessener mittlerer Testleistungen.18

Differenzen in der Selbstwirksamkeit im Umgang mit digitalen Medien von Mädchen und Jungen
Differenzen in der Selbstwirksamkeit im Umgang mit digitalen Medien von Mädchen und Jungen

Zweitens gibt es Unterschiede in der digitalisierungsbezogenen Berufswahlneigung: Jungen zeigen signifikant höhere Zustimmungsanteile als gleichaltrige Mädchen, etwa bei der Einschätzung, dass IT-Anwendungskenntnisse hilfreich sind, später eine interessante Arbeit auszuüben oder sich zu wünschen, einen Arbeitsplatz zu finden, der die Arbeit mit fortschrittlichen Technologien beinhaltet, oder zu hoffen, nach der Schulzeit ein Fach mit IT- bzw. Technologiebezug zu belegen.19

Digitalisierungsbezogene Berufswahlneigung von Mädchen und Jungen
Digitalisierungsbezogene Berufswahlneigung von Mädchen und Jungen

Und drittens schätzen Mädchen die Relevanz digitaler Medien für die Gesellschaft, beispielsweise in Bezug darauf, dass technologische Fortschritte in der Regel die Lebensbedingungen der Menschen verbessern, dass es mit mehr digitalen Medien nicht weniger Arbeitsplätze geben wird und dass technologische Fortschritte soziale Vorteile mit sich bringen, im Vergleich zu den Jungen geringer ein.20

Relevanz digitaler Medien für die Gesellschaft
Relevanz digitaler Medien für die Gesellschaft

Mädchen zeigen bessere Leistungen, unterschätzen sich aber

Die ICILS- (und auch PISA-)Ergebnisse lassen sich dahingehend zusammenfassen, dass Mädchen im Schnitt zwar bessere (schulische) Leistungen im digitalen Bereich erbringen, aber dennoch ihre Kompetenzen unterschätzen, dem digitalen Wandel weniger Bedeutung beimessen und MINT-Berufe seltener für sich ins Auge fassen. Was die beiden Untersuchungen nicht leisten, ist, nach den Gründen für dieses Verhalten zu fragen. Denn eigentlich müsste man annehmen, dass hohe Kompetenz mit hoher Selbstwirksamkeit einhergeht und mit der Vorstellung, Berufe zu ergreifen, in denen diese Kompetenzen gefragt sind. Dem Zusammenhang zwischen der Selbstwirksamkeit (in Bezug auf digitale Fähigkeiten) und der Berufswahl widmet sich ein eigener Beitrag in diesem Themendossier.

Welche Kompetenzen sind künftig gefragt?

Die Studie „Coding und Charakter“ der Vodafone-Stiftung“ hat einen anderen Fokus als die PISA- und ICILS-Studien. Sie untersucht nicht die derzeit tatsächlich vorhandenen digitalen Kompetenzen von Jugendlichen, sondern stellt die Frage: „Welche Kompetenzen betrachten die Deutschen als die wichtigsten für die digitale Zukunft?“ oder anders: „Welche Fähigkeiten sollten Kinder und Jugendliche erlernen?“. Dabei wurden im Jahr 2017 sowohl Erwachsene als auch Jugendliche befragt.

Die große Mehrheit der Deutschen (81 Prozent) ist sich sicher, dass Jugendliche es künftig ohne ein grundlegendes Verständnis digitaler Technologien schwer haben werden, einen guten Arbeitsplatz zu erhalten.21 Gleichzeitig stufen die meisten Befragten (89 Prozent) das lebensbegleitende Lernen als Kernvoraussetzung für eine erfolgreiche Bewältigung der digitalen Zukunft ein.22 Lernfähigkeit und der sichere Umgang mit digitalen Technologien sind demnach die beiden Kernkompetenzen der Zukunft.

Wenn es darum geht, Fähigkeit zu benennen, die für privaten und beruflichen Erfolg sowie Wohlergehen entscheidend sein werden, rangieren technische Fähigkeiten mit 74 Prozent Zustimmung nur auf Platz 5 hinter Lernfähigkeit, Flexibilität, Widerstandsfähigkeit, Teamfähigkeit und Charakterlicher Stärke.23 Andererseits werden technische Fähigkeiten mit 63 Prozent am häufigsten genannt, wenn es um die Frage nach den Kompetenzen geht, die in Zukunft entscheidend sein werden, um in der Welt von morgen erfolgreich zu sein.24

Coden als Pflichtfach in der Schule?

Regelmäßig wird in den Medien von verschiedener Seite der Ruf nach einem Schulfach „Programmieren“ laut. Interessanterweise ist die Zustimmung zur Aussage, „Jeder Schüler sollte die Grundlagen des Programmierens lernen“ unter den Jugendlichen selbst mit 44 Prozent am geringsten, während sie bei den über 50-Jährigen mit 68 Prozent am höchsten ist.25 Den Ort, an dem die Jugendlichen auf die technologischen Anforderungen der Zukunft vorbereitet werden, erkennen die meisten in der Institution Schule. Gleichzeitig bekommt die Schule für diese Aufgabe insbesondere von den Jugendlichen selbst ein schlechtes Zeugnis ausgestellt.26

Aus der Studie „Coding und Charakter“ ergibt sich also, dass Jugendliche durchaus technische Fähigkeiten erlernen sollten, andere soziale Kompetenzen für beruflichen Erfolg nach wie vor bedeutsam sind, und dass die Vermittlung von ersteren in der Schule und von letzteren eher im Elternhaus gesehen wird.

Digitale Kompetenzen junger Menschen auf einen Blick

  • Möglichkeiten zum Erwerb digitaler Kompetenzen in der Schule sind in Deutschland im internationalen Vergleich unterdurchschnittlich (PISA-Studie)
  • Auswirkung der Nutzung digitaler Geräte im Unterricht auf Lesekompetenzen ist widersprüchlich
  • (Analoge) Lesekompetenz von Mädchen übertrifft die der Jungen (digitales Lesen noch zu wenig erforscht)
  • Mädchen sind besser darin, Computer zum Recherchieren, Gestalten und Kommunizieren zu nutzen, als Jungen
  • Jungen sind (geringfügig) besser im „informatischen Denken“ (Problemlösung durch Mustererkennung und Handlungsanweisungen)
  • Zwischen den Geschlechtern bestehen keine Unterschiede hinsichtlich der Selbstwirksamkeit bei einfachen Tätigkeiten
  • Jungen überschätzen sich trotz vergleichsweise schwächerer Leistungen bei komplexeren Tätigkeiten
  • Mädchen schätzen die Relevanz digitaler Medien für die Gesellschaft im Vergleich zu Jungen als geringer ein
  • Jungen messen IT-Kenntnissen eine höhere berufliche Relevanz bei als Mädchen
  • Digitale Kompetenzen und Lernfähigkeit werden als Kernkompetenzen der Zukunft betrachtet
  • Die Schule wird als derjenige Ort gesehen, an dem junge Menschen digitale Kompetenzen erwerben sollen
  • Ein Schulfach „Programmieren“ hat unter älteren Menschen höhere Zustimmungswerte als unter Schülerinnen und Schülern
  • 1

    Als Grundlage für den Überblick über den aktuellen Stand dienen die PISA-Studie, die ICILS-Studie sowie die Studie „Coding und Charakter“ der Vodafone-Stiftung.

  • 2

    Reiss, Kristina; Weis, Mirjam; Klieme, Eckhard; Köller, Olaf (Hrsg.): PISA 2018. Grundbildung im internationalen Vergleich. Münster; New York: Waxmann. 2019. Online unter: https://doi.org/10.31244/9783830991007.

  • 3

    Fraillon, Julian et al.: Preparing for Life in a Digital World. IEA International Computer and Information Literacy Study. 2018 International Report. Springer Open. 2020. Online unter: https://doi.org/10.1007/978-3-030-38781-5.

  • 4

    Vodafone Stiftung Deutschland gGmbH (Hrsg.): Coding & Charakter. Welche Kompetenzen betrachten die Deutschen als die wichtigsten für die digitale Zukunft? Eine repräsentative Befragung im Auftrag der Vodafone Stiftung. Vodafone Stiftung Deutschland. 2017. Online unter: https://www.vodafone-stiftung.de/wp-content/uploads/2019/05/VSD_94_CODING___CHARAKTER_04_DIGITAL_01.pdf.

  • 5

    Initiative D21 e. V. (Hrsg.): D21-Digital-Index 2021/2022. Jährliches Lagebild zur Digitalen Gesellschaft. Initiative D21. 2022 . Online unter: https://initiatived21.de/app/uploads/2022/02/d21-digital-index-2021_2022.pdf.

  • 6

    OECD (Hrsg.): 21st-Century Readers: Developing Literacy Skills in a Digital World, PISA, OECD Publishing, Paris. 2021. Online unter: https://doi.org/10.1787/a83d84cb-en.

  • 7

    OECD (Hrsg.): 21st-Century Readers, S. 164.

  • 8

    OECD (Hrsg.): 21st-Century Readers, S. 164.

  • 9

    Vodafone Stiftung Deutschland gGmbH (Hrsg.): Lesen im 21. Jahrhundert. Lesekompetenzen in einer digitalen Welt. Deutschlandspezifische Ergebnisse des PISA-Berichts „21st-century readers“. Vodafone Stiftung Deutschland. 2021. S. 6. Online unter: https://www.oecd.org/pisa/PISA2018_Lesen_DEUTSCHLAND.pdf.

  • 10

    Vodafone Stiftung Deutschland gGmbH (Hrsg.): Lesen im 21. Jahrhundert, S. 7.

  • 11

    Vodafone Stiftung Deutschland gGmbH (Hrsg.): Lesen im 21. Jahrhundert, S. 16.

  • 12

    Die jüngste PISA-Erhebung fand 2022 statt, die Ergebnisse sind Stand September 2022 noch nicht veröffentlicht. Die nächste ICILS-Erhebung soll 2023 stattfinden.

  • 13

    Fraillon, Julian et al.: Preparing for Life in a Digital World, S. 80.

  • 14

    Fraillon, Julian et al.: Preparing for Life in a Digital World, S. 104.

  • 15

    Eickelmann, Birgit et al. (Hrsg.): ICILS 2018 #Deutschland. Computer- und informationsbezogene Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern im zweiten internationalen Vergleich und Kompetenzen im Bereich Computational Thinking. Münster; New York: Waxmann. 2019. S. 282.

  • 16

    Eickelmann, Birgit et al. (Hrsg.): ICILS 2018 #Deutschland, S. 285.

  • 17

    Eickelmann, Birgit et al. (Hrsg.): ICILS 2018 #Deutschland, S. 287.

  • 18

    Eickelmann, Birgit et al. (Hrsg.): ICILS 2018 #Deutschland, S. 278.

  • 19

    Eickelmann, Birgit et al. (Hrsg.): ICILS 2018 #Deutschland, S. 289.

  • 20

    Eickelmann, Birgit et al. (Hrsg.): ICILS 2018 #Deutschland, S. 291.

  • 21

    Vodafone Stiftung Deutschland gGmbH (Hrsg.): Coding & Charakter, S. 6.

  • 22

    Vodafone Stiftung Deutschland gGmbH (Hrsg.): Coding & Charakter, S. 14 (Abb. 2).

  • 23

    Vodafone Stiftung Deutschland gGmbH (Hrsg.): Coding & Charakter, S. 14 (Abb. 2).

  • 24

    Vodafone Stiftung Deutschland gGmbH (Hrsg.): Coding & Charakter, S. 15 (Abb. 4).

  • 25

    Vodafone Stiftung Deutschland gGmbH (Hrsg.): Coding & Charakter, S. 15 (Abb. 3).

  • 26

    Vodafone Stiftung Deutschland gGmbH (Hrsg.): Coding & Charakter, S. 19 (Abb. 10).

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