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Frühe Bildung: Chancengleichheit für alle Kinder schaffen

Kinder sind vielfältig. Deshalb brauchen sie freie Entfaltungsmöglichkeiten die ihre Individualität stärken, ohne einengende Geschlechterklischees,. Der Blick auf jedes Kind unabhängig von Stereotypen eröffnet frühzeitig die Chance, persönliche Vorlieben und Potenziale zu erkennen und zu fördern.

Die Hand eines Kindes an einem Steckpuzzle.

Geschlechterklischees begleiten Kinder von der Geburt an und verfestigen sich schon im Alter von drei bis vier Jahren. Auf der Suche nach ihrem Platz in der Welt probieren Kinder sich aus und ahmen dabei auch Erwachsene nach. Eltern und Kita-Fachkräften kommt also eine große Bedeutung zu, damit Kinder klischeefrei aufwachsen können. Eine klischeefreie Frühe Bildung fördert die Entwicklung individueller Interessen und Stärken – ganz unabhängig vom Geschlecht. Geschlechtssensible Ansätze schaffen die Voraussetzung dafür, allen Kindern schon in der frühkindlichen Bildung die gleichen Chancen zu ermöglichen.

Die Initiative Klischeefrei hat deshalb ganz bewusst die Frühe Bildung in ihren Themenkatalog aufgenommen. In der Infothek findet sich eine Vielzahl von Informationen und auch Materialien rund um eine klischeefreie Frühe Bildung. Mit dem Paket „Klischees fangen früh an“ stellt die Initiative Fachkräften in Kita und Hort ein eigenes Materialset zur Verfügung, das ein Methoden-Set, ein Wimmelbuch sowie ein Memospiel enthält. Darüber hinaus widmet die Initiative ein eigenes Themendossier diesem Bildungsbereich.

Klischeefrei fängt früh an. Das Themendossier zur Frühen Bildung.

Klischeefrei fängt früh an. Das Themendossier zur Frühen Bildung.

Rollenklischees haben Auswirkungen auf die Berufs- und Studienwahl. Das kommt nicht von ungefähr: Klischees verfestigen sich bereits früh, schon im Alter von drei bis vier Jahren haben Kinder recht klare Rollenbilder im Kopf. Das Themendossier widmet sich auf diesem Hintergrund der Bedeutung der Frühen Bildung für ein klischeefreies Aufwachsen. Expertinnen und Experten aus Wisschenschaft und Praxis kommen ebenso zu Wort wie Eltern. Die Themen reichen von der Rolle männlicher Erzieher über MINT-Bildung bis hin zu Gendermarketing bei Spielwaren.

zum Themendossier

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