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ML – Schule ohne Klischees

© Servicestelle der Initiative Klischeefrei

Lehrkräfte haben eine wichtige Vorbildfunktion und unterstützen Jugendliche bei der Berufs- und Studienwahl. Sie können die Schülerinnen und Schüler dazu ermutigen, sich auf die eigenen Stärken und Interessen zu konzentrieren und sich von Geschlechterklischees zu lösen. Dies gelingt umso besser, wenn eine klischeefreie Berufs- und Studienwahl fest in den Strukturen einer Schule verankert ist. Dies kann auf verschiedenen Ebenen umgesetzt werden, zum Beispiel im Rahmen der Aktionstage Girls′Day – Mädchen-Zukunftstag und Boys′Day – Jungen-Zukunftstag, mit klischeefreiem Informations- und Arbeitsmaterial oder durch die Qualifizierung von Lehrkräften und pädagogischen Fachkräften.

PDF der Methode zum Download

Ergänzungsmaterial zur Methode

Das Thesenbarometer „Ich – klischeefrei?“ dient der Selbstreflexion in Bezug auf Geschlechterbilder und eignet sich als Einstieg zur Methode „Schule ohne Klischees“.

Daten und Fakten

Faktenblatt

Fächerwahl und Schulleistungen bei Mädchen und Jungen (PDF)

Girls′Day und Boys′Day – Schulbroschüre für Lehrerinnen und Lehrer

In dieser Schulbroschüre (ein Wendeheft für beide Aktionstage) für Lehrerinnen und Lehrer finden Sie Informationen und Praxishilfen für die Umsetzung vom Girls'Day – Mädchen-Zukunftstag und Boys'Day – Jungen-Zukunftstag.

Schulbroschüre für Lehrerinnen und Lehrer

Girls′Day und Boys′Day – Unterrichtsmaterialien

Die Materialien beinhalten Leitfäden und Arbeitsblätter zur Vorbereitung, Begleitung und Nachbereitung des Girls'Day und Boys′Day im Unterricht und richten sich in erster Linie an Lehrkräfte aller Schulformen.

Boys′Day – Unterrichtsmaterialien

Girls′Day – Unterrichtsmaterialien

Berufsorientierungsprogramm

Das Berufsorientierungsprogramm richtet sich an Schülerinnen und Schüler der siebten und achten Klasse. Erst erkunden sie ihre Stärken in einer Potenzialanalyse, dann testen sie in den Werkstatttagen verschiedene Berufsfelder aus. Das Programm zur "Förderung der Berufsorientierung in überbetrieblichen und vergleichbaren Berufsbildungsstätten" wurde im Jahr 2008 durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung ins Leben gerufen.

Berufsorientierungsprogramm

Praxis erfahren! Das Berufsorientierungsprogramm – Informationen für Lehrkräfte und Eltern (PDF)

Gender- und diversitätsbewusste Sprache

Die „Toolbox Gender und Diversity in der Lehre“ der Freien Universität Berlin ist ein Angebot für alle Lehrenden und Interessierten zur (Weiter)Entwicklung der Gender- und Diversitätskompetenz. Die Toolbox enthält Hintergrundinformationen, Argumentationsgrundlagen und Anregungen, u.a. zur Umsetzung einer gender- und diversitätsbewussten Sprache.

Freie Universität Berlin (Hrsg.) (2017). Gender- und diversitätsbewusste Sprache in der Lehre. In: Toolbox Gender und Diversity in der Lehre.

Gender und Diversität im Unterricht

Die Handreichung „Gender- und diversitätskompetentes Handeln im Unterricht“ des IMST Gender_Diversitäten Netzwerks und der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt enthält Grundlagenwissen, Praxisbeispiele und Handlungsstrategien, die anhand von Fallbeispielen anschaulich dargestellt werden.

IMST Gender_Diversitäten Netzwerk (Hrsg.) (2018). Gender_Diversität Handreichung 2018. Gender- und diversitätskompetentes Handeln im Unterricht.

Gendersensible Berufsorientierung an Schulen

Die Handreichung der Hans-Böckler-Stiftung „Gendersensible Berufsorientierung – Informationen und Anregungen“ von Prof. Hannelore Faulstich-Wieland und Barbara Scholand (et al.) enthält empirisch-theoretische Hintergründe über die Zusammenhänge von Berufswahlprozessen und Geschlecht sowie konkrete Anregungen für den Unterricht. Die Handreichung ist sowohl für den Fachunterricht, als auch für den Berufsorientierungsunterricht geeignet und richtet sich an Lehrkräfte, Berufsberatende sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren.

Faulstich-Wieland, H.; Scholand, B. (2017): Gendersensible Berufsorientierung -Informationen und Anregungen. Eine Handreichung für Lehrkräfte, Weiterbildner/innen und Berufsberater/innen. Reihe: Forschungsförderung Working Paper, Nr. 34. Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung.

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